Real Madrid weiterhin im Kaufrausch
7. Juli 2009 / lukas
Ronaldo Spielervorstellung in Madrid
80.000 Zuschauer verfolgten im Santiago Bernabeu-Stadion die Vorstellung des Superstars Cristiano Ronaldo. Der Portugiese, der von Manchester United zu Real Madrid mit einer Rekordablösesumme von 94 Millionen Euro wechselte, erhält bei den "Königlichen" einen hochdotierten Sechsjahresvertrag.
Die Präsentation des neuen Idols übertrumpfte sogar jene von Diego Maradona, als dieser zu Napoli wechselte. Ronaldo soll pro Saison 13 Millionen Euro erhalten und verteidigt die Rekordsumme so: "Ich verstehe die Kritik nicht, denn wenn man großartige Dinge vollbringt, dann ist es natürlich, dass ein Klub immense Summen aufbringt. Ich werde allen beweisen, dass ich das Geld wert bin".
In Begleitung vom "Radetzkymarsch" standen ihm bei seinem Auftritt in Madrid gleich zwei Legenden zur Seite. Neben Alfredo di Stefano, der von 1953 bis 1964 selbst die Rückennummer trug, gesellte sich außerdem Real-Boss Florentino Perez dazu. Der "Traum seiner Kindheit" wurde nach diesem Wechsel zumindest einmal erfüllt. Dem portugiesischem Techniker fehlen in seiner Sammlung nur noch wenige Trophäen. Mit den "Red Devils" erreichte er drei Premier League Titeln, Champions-League Sieg, FA-Cup und dem Weltcup-Club Sieg. In der Zeit bei Manchester United erzielte die neue "Nummer 9" 120 Tore in 313 Spielen und will mit den königlichen an der Seite mit weiteren Weltstars neue Dimensionen erreichen.
Wieso "Rückenleiberl 9" und nicht 7? Cristiano Ronaldo vermarkte derzeit seine eigene Marke CR7 sehr erfolgreich, und dadurch das Kapitän Raul die Nummer 7 trägt, muss der aus Madeira stämmige Ronaldo auf die No.9 ausweichen. Zusätzlich zu seinem Jahresgehalt soll der Edelkicker durch Werbeeinnahmen weitere 10 Millionen Euro pro Saison erhalten. Derzeit läuft die Suche nach einem geeigneten Penthouse in der Innenstadt von Madrid auf Hochtouren, die Kriterien sind dabei durchaus immens.
Auf der Wunschliste
In kürzester Zeit investierte Real-Boss Perez unglaubliche 220 Millionen Euro in seinen, Klub dabei wurden Spieler wie Ronaldo, Kaka, Benzema und Raul Albiol geholt. Der 62 jährige merkte nach seiner 4 wöchigen Einkaufstour an, dass er noch 2 weitere Stars holen wolle, danach sollte diese nach seinen Angaben reichen.
Weitere 80 Millionen Euro sollen für Xabi Alonso (Liverpool) und Frank Ribery (Bayern München) locker gemacht werden, ob der Kaufrausch von Perez dann abgeschlossen ist, ist weiterhin fraglich. Nach der titellosen Saison sollen sich die Investitionen rentieren, in dem das "Weiße Ballett" sowohl auf nationaler Ebene als auch auf europäischer Bühne wieder Glanzleistungen vollbringen soll. Die Konsequenzen müssen nun andere tragen, da sich der Kader bereits auf 35 Mann beläuft sind Abgänge unvermeidbar. U.a werden Huntelaar, Nistelrooy, Sneijder den Klub verlassen. Als einziger hat das bisher Javir Saviola getan, der um rund 5 Millionen Euro nach Benfica wechselt. Der AC Milan bekundete bereits Interesse an Huntelaar und bot 14 Millionen Euro, Perez behaart allerdings auf einen Betrag nicht unter 20 Millionen Euro.
Hinsichtlich der Weltmeisterschaft in Südafrika 2010 sehen die kommenden Reservisten auch keine andere Wahl Spielpraxis zu erlangen und wollen sich schnellstmöglich einen neuen Klub suchen, um auch im Nationalteam weiterhin ein Thema zu sein.
100€ Bonus bei Bet365 |
100€ Bonus bei William Hill |
100€ Bonus bei Sportingbet |
100€ Bonus bei Tipico |
Schlagwörter: Florention Pérez, Frank Ribery, Kaka, Karim Benzema, Primera Division, Raul Albiol, real madrid, Santiago-Bernabeu-Stadion, Xabi Alonso





