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Olympia 2012 – Wer gewinnt das Speerwerfen Herren?


Gelingt Weltmeister de Zordo das Comeback?

9. August 2012 / Frank
De Zordo (Deutschland)

Olympia 2012 – Wer gewinnt das Speerwerfen Herren? Qualifikation: 8. August ab 19:05 Uhr; Finale: 11. August ab 19:20 Uhr – Große Überraschung im Speerwerfen, der bis jetzt nur als Juniorenweltmeister bekannteWalcott warf den Speer mit 84,58 nicht nur zum Landesrekord in Trinidad und Tobago, es reichte auch für Gold! Die Favoriten hatten das Nachsehen und für den Ukrainer Pyatnytsya war der Speer 7 Zentimeter zu wenig weit geflogen, 84,51 Meter reichten nur für Silber. Einer der drei Finnen konnte doch noch eine Medaille in seine Heimat mitnehmen, Antti Ruuskanen war der dritte, der den Speer über 84 Meter geworfen hat, mit 84,12 Meter gewann er Bronze vor einem der großen Favoriten – Vesely. Vesely musste mit Blech das Olympia Stadion verlassen, 83,34 Meter reichten nur für Platz 4.

GOLD (Trinidad and Tobago) WALCOTT Keshorn    84.58 (PB und Landesrekord)
SILBER (Ukraine) PYATNYTSYA Oleksandr    84.51
BRONZE 
(Finnland) RUUSKANEN Antti    84.12
4. ( Tschechien) VESELY Vitezslav    83.34
5. ( Finnland) PITKAMAKI Tero    82.80
6. ( Norwegen) THORKILDSEN Andreas    82.63
7. ( Griechenland) LEBESIS Spiridon    81.91
8. (Deutschland) HABER Tino    81.21    

9. (Neuseeland) FARQUHAR Stuart    80.22    
10 (Japan) DEAN Roderick Genki    79.95
11 (Finnland) MANNIO Ari    78.60
12 (Kenia) YEGO Julius    77.15

45 Athleten nehmen an der Qualifikation am Mittwoch, den 8. August teil, und wollen möglichst die festgelegte Weite erreichen, um schließlich drei Tage später im Finale um die Medaillen zu werfen. Für Deutschland treten dabei zwei Akteure an, die gern vorn mitmischen wollen. Vor allem Matthias de Zordo ist da aber das heiße Eisen im Feuer. Der amtierende Weltmeister ist derzeit aus der Weltspitze nicht wegzudenken und ein heißer Medaillenkandidat. Zudem versucht sich Tino Häber bei den olympischen Spielen. Der 29-Jährige gehört aber nicht zum Favoritenkreis.

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Speerwerfen der Herren – So läuft der Wettbewerb – Modus

2,70 Meter lang und 800 Gramm schwer ist der Speer der Herren, der so weit wie möglich geworfen werden muss. Jeder Athlet nimmt einen Anlauf, um den Speer vor der weißen Markierung abzuwerfen, die nicht übertreten werden darf. Dabei kommt es nicht nur auf die Kraft des Werfers an, sondern vor allem auch auf die Abwurftechnik. Der Speer, der mit einer Hand über der Schulter gehalten wird, muss im richtigen Winkel und zum richtigen Zeitpunkt abgeworfen werden. Die geworfene Distanz wird von der Grenzlinie der Laufbahn bis zum ersten Aufkommen des Wurfgeräts gemessen. Der Speer muss dabei im abgesteckten Feld mit der Spitze voraus landen.

Wie in allen anderen Wurfwettbewerben müssen die Athleten zunächst eine von der International Association of Athletics Federations (IAAF) festgelgte Qualifikationsweite erreichen, um ins Finale einzuziehen. Jede Werferin hat deshalb am Qualifikationstag drei Wurfversuche, um diese Weite zu erreichen. All die Athleten, die diese Weite erreicht haben, erreichen das Finale am darauf folgenden Tag. Ist die Qualifikationsweite nicht von mindestens 12 Speerwerferinnen erlangt worden, so rücken die mit den besten Ergebnissen nach. Im Finale haben die Sportler erneut drei Versuche. Die besten acht Athleten erhalten anschließend erneut drei Wurfversuche. Für den nach den Durchgängen weitesten Speerwurf gibt es die Goldmedaille. Haben zwei Werferinnen die gleiche Weite erreicht, so entscheidet der zweitbeste Versuch.

2006 beendete der Tscheche Jan Zelezny nach 19 Jahren Speerwerfen seine Karriere. Er holte bei fünf olympischen Spielen drei Mal Gold und einmal Silber und wurde zudem drei Mal Weltmeister. Den Europameistertitel konnte er sich kurioserweise nie holen. Vier Weltrekorde warf der heute 46-Jährige insgesamt. Der von 1996 mit einer Weite von 98,48 Meter blieb bis zuletzt unangetastet. Der olympische Rekord liegt deutlich darunter. Andreas Thorkildsen aus Norwegen warf seinen Speer in Peking 90,57 Meter weit und sicherte sich damit Gold.

 

Speerwurf der Herren – Die Favoriten bei Olympia 2012

Andreas Thorkildsen: Der 30-jährige Norweger ist seit Jahren in der obersten Weltspitze des Speerwurfs vertreten. Seit 2001 nimmt er bei internationalen Wettbewerben der Herren teil. Bis 2003 kam der Speerwerfer nicht über einen elften Platz hinaus, schockte aber dann die Leichtathletik-Szene mit einer Weite von 86,50 Metern bei den olympischen Spielen in Athen und der damit verbundenen Goldmedaille. Seitdem ist der Norweger vom Podium kaum mehr wegzudenken. 2005, 2007 und 2011 holte Thorkildsen jeweils die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften. 2009 gelang ihm dort der Sieg. 2008 in Peking wiederholte er seinen Olympia-Triumph und gewann er erneut Gold. Der zweifache Sportler des Jahres in Norwegen holte sich auch zwei Goldmedaillen bei den Europameisterschaften 2006 und 2010. In diesem Jahr verpasste er jedoch das Podium in Helsinki und wurde mit einer Weite von 81,55 Metern nur Vierter. Damit verpasste Thorkildsen zum ersten Mal seit dem 28. August 2004 das Podium. Dennoch gilt der Norweger als großer Favorit auf eine Medaille bei den diesjährigen Spielen.

Wettquote: 3,25 – BWin

Vítezslav Veselý: Der Tscheche ist ein echter Spätstarter. Der 29-Jährige nahm zwar bereits an den olympischen Spielen in Peking teil, wurde dort aber nur Zwölfter und damit Letzter des Finals. Auch bei der WM 2009 und EM 2010 galt Veselý eher als Mitläufer statt als ernster Konkurrent um die Podiumsplätze. Im selben Jahr konnte er seine persönliche Bestleistung auf 86,45 Meter hochschrauben und griff tatsächlich bei der WM 2011 an. Dort erreichte er den undankbaren vierten Rang, was gleichzeitig jedoch sein größter Erfolg in der Karriere bis dato bedeutete. 2012 gelang dem Tschechen schließlich in Oslo bei einem Meeting eine Weite von 88,11 Metern. Dies verschaffte ihm den 25. Platz in der ewigen Weltbestenliste. Drei Wochen später sollte Veselý dann bei der Europameisterschaft in Helsinki mit 83,72 Metern den Titel gewinnen und gilt damit als scharfer Konkurrent bei Olympia.

Wettquote: 3,25 – BWin

 

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Matthias de Zordo: Der 24-Jährige ist amtierender deutscher- und Weltmeister im Speerwurf. Mit elf Jahren begann der Deutsche die athletische Disziplin und ist letztes Jahr schon bei einem Karriere-Höhepunkt angekommen. Die Besonderheit von de Zordo ist, dass er einer der ganz wenigen Speerwerfer ist, die mit links werfen. Mit 88,36 Metern gelang ihm auch der weiteste Wurf eines Linkshänders. Nach einigen Jugend- und Juniorentiteln konnte sich de Zordo 2010 für die Europameisterschaften in Barcelona qualifizieren. Mit 87,81 Metern und damit mit seiner damaligen persönlichen Bestweite erreichte der Speerwerfer auf Anhieb die Silbermedaille. Im selben Jahr wurde de Zordo zum ersten Mal deutscher Meister und schlug auch international den Norweger Andreas Thokildsen. Nach dem Gewinn der Goldmedaille bei der WM 2011 in Daegu, konnte er Thorkildsen im selben Jahr erneut im Diamond League Finale in Brüssel mit seiner neuen Bestweite von 88,36 Metern besiegen und erreichte damit gleichzeitig den Gesamtsieg. Zuletzt hatte de Zordo Verletzungssorgen und konnte aufgrund von Schmerzen im Ellbogen nicht an der Europameisterschaft in Helsinki teilnehmen. Daher scheint der Antritt bei den olympischen Spielen auch für ihn selbst vorerst eine Wundertüte zu sein. Der letzte Wettbewerb, an dem de Zordo teilnehmen konnte, liegt immerhin schon rund elf Monate zurück. Zumindest ist der Deutsche wieder schmerzfrei und kann alle Kraft in seinen Abwurf stecken.

Wettquote: 7,00 – BWin

Tero Pitkämäki: Mit 29 Jahren gehört der Finne bereits zum alten Eisen der Speerwerfer. Mit erst 16 Jahren begann er die Wurfdisziplin und hatte schließlich mit Olympia 2004 seinen ersten internationalen Auftritt bei den Herren, wo er zugleich den achten Platz belegen konnte. 2005 warf er dann seinen Speer auf 91,53 Meter, was bis heute seine persönliche Bestleistung darstellt. Bei der im gleichen Jahr anstehenden Weltmeisterschaft galt er damit als Top-Favorit, enttäuschte aber mit einem vierten Rang. Nach Silber bei der EM 2006, konnte Pitkämäki ein Jahr später den Weltmeistertitel mit einer Weite von 90,33 Metern feiern. 2008 in Peking und bei der EM 2010 folgten zwei Bronzemedaillen. In den letzten beiden Jahren kam der Finne nicht mehr an seine Leistungen heran. 2011 wurde er mit 79,46 Metern neunter bei der WM in Daegu. 2012 erreichte er mit schwahcne 74,89 Metern nur den elften Rang. Ob er sein Können bei Olympia nochmals abrufen kann, bleibt deshalb abzuwarten.

Wettquote: 10,00 – BWin

Vadims Vasilevskis: Seit zehn Jahren wirft der aus Lettland stammende Vasilevskis in der Weltspitze mit. 2004 machte er mit dem Gewinn der Silbermedaille bei Olympia erstmals ernsthaft auf sich aufmerksam. 2006 warf der Lette zum ersten Mal über 90 Meter, konnte bei der anstehenden Europameisterschaft jedoch nicht an den weiteren starken Werfern vorbeiziehen und verlor im letzten Durchgang sogar noch den dritten Rang. 2007 verbesserte er seine Bestleistung auf 90,73 Meter, wurde aber bei der WM ebenso nur Vierter. 2008 holte sich Vasilevskis beim 6. Bank World Athletics Final den ersten und einzigen Sieg seiner Karriere. Auch 2009 gelang ihm bei der WM nur der vierte Rang. In den letzten beiden Jahren schied der Lette bei WM und EM jeweils in der Qualifikation aus, auch wenn in den anderen Meetings Weiten bis zu 88,22 Metern gelangen. Auch beim Letten muss also abgewartet werden, ob die möglichen Leistungen bei einem großen Wettkampf nochmals abrufbar sind.

Wettquote: 15,00 – BWin

Oleksandr Pyatnytsya: Der Ukrainer ist ein eher unbeschriebenes Blatt, der außerhalb der Jugend- und Juniorenmeisterschaften keine großen Erfolge vorzuweisen hat. Seine einzige Podiums-Platzierung gelang dem 27-Jährigen im European Cup Winter Throwing 2010, wo er mit 78,38 Metern den zweiten Rang belegen konnte. Bei der WM 2011 enttäuschte der Ukrainer auf ganzer Linie und wurde nur 29. Bei der EM 2012 gelang ihm mit 81,41 Metern der fünfte Rang.

Wettquote: 7,00 – BWin

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Wer gewinnt das Speerwerfen der Herren bei Olympia 2012? Prognose & Wettbasis-Trend:

Matthias de Zordo wäre ein absoluter Top-Favorit, hätte ihn die Verletzung im letzten Jahr nicht so weit nach hinten geworfen. Die aktuellen Fähigkeiten können damit nicht eingeschätzt werden. Sollte der Deutsche auch im Wettbewerb schmerzfrei bleiben sollte die Qualifikation locker überstehen und hätte dann genügend Würfe, um in den Wettbewerb hinein zu kommen. Thorkildsen und Veselý gelten zudem als fast sichere Kandidaten für eine Medaille. Der Norweger und der Tscheche sind auch in den letzten Jahren konstant unter den Besten ihrer Gilde. Dahinter scheinen die weiteren Altstars ihren Zenit überschritten zu haben. Gerade Vasilevskis hat aber die Fähigkeiten, eine Medaille zu erwerfen. Dafür benötigt er aber auch die Nerven im großen Wettbewerb.

Finale Speerwerfen Herren – Wer ist qualifiziert? (Speerwerfer – Persönliche Bestleistung, Saisonbestleistung, bester Wurf in der Qualifikation)

1. DEAN Roderick Genki    84.28    84.28    +82,07
2. MANNIO Ari    85.70    84.31    +81,99
3. LEBESIS Spiridon    83.02    83.02   +82,40
4. VESELY Vitezslav    88.34    88.34    +88,34
5. WALCOTT Keshorn    82.83    82.83    +81,75
6. YEGO Julius    81.81    81.81    +81,81
7. PITKAMAKI Tero    91.53    84.90    +83,01
8. PYATNYTSYA Oleksandr    86.12    86.12    +82,72
9. FARQUHAR Stuart    86.31    86.31    +82,32
10. HABER Tino    83.46    82.10    +80,39
11 THORKILDSEN Andreas    91.59    84.72  +84,47
12  RUUSKANEN Antti    87.33    84.95  +81,74

Überraschend ist leider De Zordo nicht im Finale dabei, er hat am 08.08. in der Qualifikation keinen gültigen Wurf geschafft!

Speerwurf der Herren – Wett-Quoten Olympiasieger 2012

Wetten Sie auf den Gesamtsieger, hier die besten Wett-Quoten von den besten Wettanbietern(Stand vom 09.08.2012) :

Veselý: 1,72 (Bet365)
Thorkildsen: 3,40 (Sportingbet)
Pitkämäki: 15,00 (William Hill)
FARQUHAR: 34,00 (William Hill, Bet365, Sportingbet)
MANNIO: 41,00 (Sportingbet, YouWin)

Wetten Sie auf den Gesamtsieger, so werden Ihnen bei Bwin folgende Wett-Quoten angeboten(Stand vom 06.08.2012) :

Veselý: 3,25
Thorkildsen: 3,25
Pyatnytsya: 7,00
de Zordo: 7,00
Pitkämäki: 10,00
Vasilevskis: 15,00
Avan: 17,00
Ruuskanen: 21,00
Martinez: 21,00
Zaitsew: 29,00
Mannio: 34,00
Bannister: 34,00
Rakoczy: 51,00



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