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Janko Tipsarevic (1) vs. Juan Monaco (2), 15.07.2012, ATP-Stuttgart Tennis


Die Topgesetzten treffen im Finale von Stuttgart aufeinander!

14. Juli 2012 / Dominic
Tipsarevic (Serbien)

Janko Tipsarevic (1) vs. Juan Monaco (2) , 15.07.2012, Stuttgart, Finale (Endergebnis 6:4 5:7 6:3, Tipsarevic ist damit Sieger in Stuttgart 2012)

Head-to-Head: 1-2

Nach dem Grand-Slam Turnier in Wimbledon ist für viele Tennisspieler die Rasensaison wieder beendet und es geht wieder zurück auf die rote Asche. Zwischen Wimbledon und Olympia werden auch die deutschen Tennis auf ihre Kosten kommen. In dieser Woche schlugen etliche Tennisasse in Stuttgart auf. Und in der nächsten Woche wird dann das ATP-Turnier in Hamburg über die Bühne gehen. Zwar konnten einige deutsche durchaus positiv überraschen – so zum Beispiel Björn Phau – aber im morgigen Finale werden wir leider keinen deutschen Akteur zu sehen bekommen. Die Setzliste wurde von dem Serben Janko Tipsarevic und dem Argentinier Juan Monaco angeführt – und diese zwei Herren stehen sich auch im morgigen Endspiel gegenüber. Der Titelverteidiger aus dem letzten Jahr – der Spanier Juan Carlos Ferrero – entschied sich in diesem Jahr gegen eine Teilnahme und schlug in Umag (Kroatien) auf. Wer wird jedoch sein Nachfolger? Tipsarevic – die Nummer acht der Welt – oder Monaco – die Nummer 14 der Welt?

Janko Tipsarevic

In der ersten Runde hatten die Topgesetzten in Stuttgart ein Freilos und somit benötigte man lediglich drei Siege um im Finale zu stehen. Tipsarevic stieg somit erst im Achtelfinale in das Turnier ein und hatte dort mit dem Belgier Steve Darvis keine Probleme. Er musste nur einmal seinen Aufschlag abgeben. Er konnte hingegen vier Mal den Aufschlag von Darcis abnehmen. Im Viertelfinale traf er dann auf den Überraschungsmann Björn Phau. Der Deutsche spielte sehr stark. Zwar lag Tipsarevic früh mit einem Break in Führung und hatte unzählige Möglichkeiten zum Doppelbreak doch Phau wehrte sich vehement. Als “Tipsa” dann auf den Satzgewinn aufschlug, gelang Phau sogar das Rebraek und danach servierte er ganz stark zum 6-5. Tipsarevic hielt danach seinen Aufschlag und im Tiebreak hatte der Deutsche das bessere Ende für sich. Auch im zweiten Satz hielt Phau durchaus mit. Gekennzeichnet war das Spiel von etlichen Breakbällen. Tipsarevic hatte 16, Phau jedoch auch 12. Der zweite Satz musste ebenfalls im Tiebreak, dieses Mal hatte der Deutsche jedoch keine Chance und Tipsarevic holt sich diesen Tiebreak deutlich mit 7-2. Im dritten Satz konnte Tipsarevic in den entscheidenden Momenten seine Qualität aufzeigen und setzte sich schließlich verdient durch. Im heutigen Halbfinale traf er auf den Brasilianer Bellucci. Vor allem in Satz eins sah man ein ausgeglichenes Duell. Außenseiter Bellucci hatte sogar die besseren Möglichkeiten. Als er dann gegen den Satzverlust aufschlug, konnte der Serbe mit dem ersten Break im Spiel den Satz entscheiden. Zu Beginn des zweiten Satzes war der Serbe noch ein bisschen unkonzentriert und war rasch mit 2-0 in Rückstand. Doch ihm gelang prompt das Rebreak und er glich zum 2-2 aus. Danach spielte sich Bellucci in eine Rausch und holte sich vier Spiele en suite. Im entscheidenden dritten Satz gab es dann lediglich ein Break – dieses gelang Tipsarevic gleich im ersten Aufschlagsspiel. Danach hatte er keine Probleme mehr und gab kaum Punkte beim eigenen Aufschlag ab.

Der Weg in das Finale:

1. Runde: Freilos
Achtelfinale: Steve Darcis 6-4 6-2
Viertelfinale: Björn Phau 6-7 7-6 6-4
Halbfinale: Thomaz Bellucci 6-4 2-6 6-4

Juan Monaco

Der Argentinier Monaco musste auch erst im Achtelfinale zum ersten Mal antreten. Gegen den deutschen Kamke konnte Monaco vor allem beim Return überzeugen. 50 % aller Punkte bei Aufschlag Kamke konnte er für sich entscheiden. Damit gelangen ihm vier Breaks, Kamke gelang nur eines – obwohl beide acht Breakbälle hatten. Der Sieg war dementsprechend klar für die Nummer 14 der Welt. Im Viertelfinale hätten sich viele das Duell gegen den deutschen Altstar Tommy Haas gewünscht, doch Haas musste sich Cervanek im Achtelfinale geschlagen geben. Und der Slowake hatte im Duell mit Monaco immense Probleme mit seinem eigenen Aufschlag. Monaco konnte sieben (!) Mal den Aufschlag des Slowaken abnehmen. Jedoch gelangen auch Cervanek vier Breaks. Beim 6-1 7-5 Sieg von Monaco konnte Cervanek nur zwei Mal seinen eigenen Aufschlag durchbringen. Auch in diesem Duell konnte Monaco als Rückschläger überzeugen und er machte 61 % der Punkte bei Aufschlag Cervanek. Im Halbfinale gegen den Spanier Garcia Lopez tat sich Monaco deutlich schwerer als erwartet. “GGL” ist ein Spanier, der nicht unbedingt auf dem Sandplatz zuhause ist, sondern lieber auf den Hardplätzen spielt, konnte Monaco fordern. Im ersten Satz war der Gaucho noch überlegen und lies keine Breakchance zu. Doch gleich zu Beginn des zweiten Satzes gelang dem Spanier das Break mit seinem ersten Breakball. Daraufhin hatte Monaco noch vier Mal die Chance auszugleichen, doch in diesen entscheidenden Momenten konnte sich der Spanier auf seinen Aufschlag verlassen. Somit ging es in den entscheidenden dritten Satz. Und dieser verlief einseitig – jedoch nur bis zum 5-0. Monaco führte mit Doppelbreak und sah schon aus wie der sichere Sieger. Doch Garcia Lopez spielte “Alles oder Nichts” und holte Spiel um Spiel auf. Auf einmal stand es 5-5 und die Partie war wieder völlig offen. Monaco konnte dann endlich wieder seinen Aufschlag durchbringen und holte sich dann mit seinem vierten Break den Sieg.

Der Weg in das Finale:

1. Runde: Freilos
Achtelfinale: Tobias Kamke 6-2 6-3
Viertelfinale: Pavol Cervanek 6-1 7-5
Halbfinale: Guillermo-Garcia Lopez 6-3 3-6 6-3

Janko Tipsarevic (1) vs. Juan Monaco (2): Prognose & Wettbasis Trend

Das Finale von Stuttgart wird wohl ein Duell auf Augenhöhe sein. Beide konnten im bisherigen Turnierverlauf sowohl überzeugen, musste jedoch im jeweiligen Halbfinale eine Schwächephase überstehen. konnten in den entscheidenden Momenten den Schalter nochmals umlegen und entschieden die Partie für sich. Auf Sand würde ich den Argentinier Monaco jedoch im Vorteil sehen. Tipsarevic gehört auf diesem Belag für mich nicht zur absoluten Weltklasse. Der Gaucho Monaco sehe ich auf diesem Belag stärker. Sand ist der stärkste Belag des Argentiniers. Vor allem sein Kampfgeist lässt seine Gegner auf Sand oft verzweifeln. Zwar hat er bedeutend weniger Regenerationszeit als sein serbischer Kontrahent aber dennoch denke ich, dass er sich durchsetzen wird. Monaco konnte in der ganzen Woche beim Return überzeugen und lies relativ wenige Chancen zu. Garcia-Lopez konnte heute durch seine gute Chancenverwertung die Partie so spannend gestalten, doch Tipsarevic traue ich dies nicht zu. Ich denke, dass wir Monaco als Sieger von Stuttgart 2012 sehen werden.

 

Aktuelle Quoten von Bwin (Stand 22 Uhr):

Janko Tipsarevic 1,90 @Bwin

Juan Monaco 1,80 @Bwin



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