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Hamburg vs. Dortmund – 22.01.2012 – Bundesliga 18. Spieltag


Wer startet besser in die Rückrunde?

21. Januar 2012 / Joe
Dortmund Jürgen Klopp

Am Sonntag, den 22. Januar 2012, begrüßt der Hamburger SV den amtierenden Meister aus Dortmund zum Rückrundenauftakt in der heimischen Arena. Das Spiel wird um 15:30 Uhr angepfiffen. (Endergebnis HSV – BVB 1:5)
Das Warten auf das Ende der fußballfreien Zeit hat an diesem Wochenende endlich ein Ende. Weihnachten und Silvester wurden entsprechende Aufmerksamkeit gewehrt, doch nun ist König Fußball wieder an der Reihe: Der 18. Spieltag der 1. Bundesliga eröffnet die zweite Hälfte der Saison. Die Hinrunde hat gezeigt, dass die Bundesliga weiterhin wettbewerbsfördernd nahe aneinander steht. Es ist demnach nicht verwunderlich wenn dem Hambuger SV, trotz unterdurschnittlicher Hinrunde realisitsche Chancen gegen Borussia Dortmund eingeräumt werden. Ein genauerer Blick lohnt sich.

Hamburger SV:
Ein katastrophaler Start in die Saison 2011/2012 gefolgt von einem leichten Aufatmen haben den Hamburger Sportverein auf den 13. Tabellenplatz der Hinrunde gehievt. Lediglich 19 Punkte konnten die Hanseaten einsammeln. Hamburg schoß 21 Tore und musste 27 Mal den Ball aus dem eigenen Netz holen. Freilich klingt die Bilanz nicht wünschenswert. Allerdings kann man durchaus zufrieden sein, wenn man den HSV ins Herz geschlossen hat. Schließlich starteten in den letzten Jahren mehrfach Mannschaft ähnlich schlecht und konnten sich während der gesamten Hinrunde nicht aufrappeln. Borussia Mönchengladbach gelang es in der letzten Saison auf wundersame Weise sich noch zu retten. Hertha BSC Berlin musste ein Jahr zu vor den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Entsprechend zufrieden muss man in Hamburg mit dieser unzufriedenstellenden Tabellensituation sein – bis zum 10. Spieltag war man noch Tabellenletzter.
Die Fans haben dem Verein die Treue gehalten. 51445 Zuschauer finden sich alle zwei Wochen in der Arena ein: Der 6. beste Zuschauerschnitt. Dieser Schnitt dürfte sich in der Rückrunde sogar noch verbessern, bedenkt man, dass Hamburg zu Hause noch gegen Dortmund, Bayern München und Werder Bremen spielt.
Nachdem der HSV nach dem 6. Spieltag immer noch nur einen Zähler erreicht hatte, wechselte Manager Frank Arnesen von Oenning auf Fink. Unter Fink war insbesondere im Auftreten der Mannschaft auf dem Feld eine Veränderung zu erkennen, außerdem setzte Fink auf anderes Personal, wobei Dorbny, Westermann und Aogo bisher jede Minute auf dem Feld standen. In welchem Umfeld der HSV jedoch zu großer Stärke aufläuft, ist noch nicht zu beobachten gewesen: Zu Hause holte die Mannschaft zehn Punkte, auswärts neun.
Paolo Guerrero und Mladen Petric mit je vier Toren sind Toptorschützen, Göktan Töre hält den Spitzenwert in Vorarbeiten (sechs Assists).
Um nicht nur den Abstieg zu vermeiden, sondern auch aus dem Sumpf der unteren Tabellenregionen entschwinden zu können, muss der Hambuger SV besonders gegen spielschwache Mannschaften besser werden: Zu Hause wurde gegen beide Aufsteiger (Augsburg 1:1, Berlin 2:2) sowie gegen Wolfsburg (1:1) und Kaiserslautern (1:1) nicht dreifach gepunktet.
In den folgenden Wochen spielt Hamburg nach dem Heimspiel gegen Dortmund, bei heimschwachen Berlinern, gegen Bayern München und beim 1. FC Köln.

Borussia Dortmund:
Vor der Saison hatte Dortmund Schwierigkeiten mit zwei Angelegenheiten: Zum einen waren sie gerade Meister geworden und gingen als Titelverteidiger in die neue Saison, zum anderen hatten sie mit Nuri Sahin ihr spielerisches Herzstück an die madrilenische Bank abgegeben. Mit beidem Tat sich die Mannschaft von Jürgen Klopp einige Spieltage lang schwer. Am 6. Spieltag befanden sich die Schwarz-Gelben auf der 11. Position in der Tabelle. In Dortmund roch es nach Niemandsland. Aus den letzten elf Bundesliga Spielen konnten dann aber 27 Punkte geholt werden. Folglich positionierte sich die Mannschaft wieder dort, wo man mit ihr gerechnet hatte: In der vorderen Tabellenregion. Aktuell belegt die Dortmunder Borussia punktgleich mit dem Erzrivalen aus Gelsenkirchen den zweiten Rang.
Auf der Tabelle liest sich die Hinrunde ganz ordentlich und betrachtet man das zusätzliche Vordringen bis ins Viertelfinale des DFB-Pokals, wo man mit Holstein Kiel eine lösbare Aufgabe zugelost bekommen hat, so lässt sich Stolz sein. Diesen Stolz hat man allerdings auf europäische Bühne gehörig verspielt. Als repräsentierender Meister blamierte man die Bundesliga in Europa in einer äußerst unwürdigen Art und Weise, die national für Entsetzen sorgte. Sang und klanglos verabschiedete man sich auf dem letzten Platz in der Gruppe aus Europa. Eine Lehrstunde, die der Bundesliga ettliche Punkte im Kampf um den gerade eroberten dritten Platz in der UEFA Fünfjahreswertung kostet.
In der Bundesliga musste man bisher nur in Hoffenheim (0:1) und in Hannover (1:2), sowie zu Hause gegen Hertha BSC Berlin (1:2) Niederlagen einstecken.
Personell hat die Mannschaft mit Verletzungen zu kämpfen gehabt. Barrios, Schmelzer, Subotic, Bender und Götze fielen in der Hinrunde einige Wochen aus. Positiv ist Felipe Santana zu erwähnen, der auf der Innenverteidgerposition eine ordentlich Vorstellung bot und es Neven Subotic äußerst schwierig macht, wieder in die Mannschaft zurück zu kehren.
Auswärts erzielte Dortmund bisher zwölf Tore in neun Spielen (Ligabestwert ist 13 in acht Spielen). Auf des Gegners Platz wurden bisher 15 Punkte geholt (Bayern holte 16, Leverkusen 15).
Die Signale in Dortmund stehen auf Champions League Kurs. Das hat die Vereinsführung mit der Verpflichtung von Marco Reus für 17,5 Millionen Euro deutlich unterstrichen. Die Botschaft sollte wohl nicht nur an die Außenwelt, sondern viel mehr an die eigenen Spieler gesendet werden: Wir wollen uns etablieren! Ein Sieg in Hamburg sollte eine erste Antwort der Mannschaft sein.

Direkter Vergleich HSV vs. Dortmund:
Keines der letzten fünf Gastspiele der Dortmunder in Hamburg konnte Schwarz-Gelb gewinnen: Vier Mal gewann Hamburg, in der letzten Saison gab es ein Remis. Die letzten vier Begegnungen in Dortmund gewannen die Ruhrpottler. Das Hinspiel am ersten Spieltag gewann Borussia Dortmund gegen den Hamburger SV durch Tore von Götze und Großkreutz (2x), sowie Tesche (3:1).

Fazit HSV vs. Dortmund:
Es macht sicherlich Sinn sich die Entwicklung des Hamburger Sportvereins unter Thorsten Fink anzuschauen. Viel wichtiger ist es jedoch, sich vor Augen zu halten, dass Fink jetzt zum ersten Mal die Chance hatte, die Mannschaft so vorzubereiten, wie er das für richtig hält. Zum ersten Mal konnte er über einenlängeren Zeitraum Einfluß nehmen ohne sich auf ein Spiel vorbereiten zu müssen.
Borussia Dortmund steht vor einer wichtigen Rückrunde, in der man die Champions League eintütten muss, um den Ansprüchen gerecht zu werden. Der Transfer von Marco Reus hat gezeigt, dass man es Ernst meint in Dortmund. Drei Punkte in Hamburg sind gegen einen Tabellendreizehnten Pflicht.

Wett-Quoten für Hamburg gegen Dortmund:
Hamburger SV: 4,60 @ Tipico
Unentschieden: 3,60 @ Tipico
Borussia Dortmund: 1,90 @ Interwetten

 

Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fußball Tabellen (einfach das Land 1.Bundesliga & das gewünschte Thema auswählen).

Überblick über den 18.Spieltag der 1.Bundesliga 2011/2012:

20.01.2012 20:30, Gladbach – Bayern München 3:1
21.01.2012 15:30, Schalke – Stuttgart 3:1
21.01.2012 15:30, Freiburg – Augsburg 1:0
21.01.2012 15:30, Wolfsburg – Köln 1:0
21.01.2012 15:30, Hoffenheim – Hannover 0:0
21.01.2012 15:30, Nürnberg – Hertha 2:0
21.01.2012 18:30, Kaiserslautern – Werder Bremen 0:0
22.01.2012 15:30, Hamburg – Dortmund 1:5
22.01.2012 17:30, Leverkusen – Mainz 3:2

Die amüsante Bundesliga-Vorschau 18. Spieltag auf wettbasis.com



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