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Eishockey WM 2012 in Helsinki & Stockholm 04.05. – 20.05.2012


Wer wird Sieger?

29. April 2012 / Frank
Eriksson (Schweden) - Granlund (Finnland)

Eishockey WM 2012 in Helsinki & Stockholm 04.05. – 20.05.2012 – Vorschau

Seit 1930 wurde eine Eishockey WM nicht mehr in zwei Ländern gemeinsam ausgetragen. In diesem Jahr werden dies Finnland und Schweden ändern. Die 76. Eishockey Weltmeisterschaft hätte eigentlich nur in Finnland ausgetragen werden sollen. Da Schweden den Zuschlag für die kommende WM bekommen hatte, einigten sich die Nationen auf zwei Turniere in beiden Ländern.

 

Neuer Modus für die Eishockey WM 2012:

Zum ersten Mal wird die Weltmeisterschaft in diesem Jahr in einem neuen Modus gespielt. Um den Abstieg in die Divison I nicht zum Lotteriespiel werden zu lassen, gibt es 2012 in der Vorrunde nur noch zwei Gruppen á acht Mannschaften. In den jeweiligen Gruppen spielt jeder gegen jeden. Die jeweils ersten vier treffen dann innerhalb ihrer Gruppe in Spielen 1. gegen 4. und 2. gegen 3.  im Viertelfinale aufeinander. So wird ein Reisen von oder nach Helsinki oder Stockholm unterbunden. Dies wird dann aber im Halbfinale Pflicht, wenn die Mannschaften gruppenüberkreuzt gegeneinander antreten. Die beiden Letztplatzierten steigen direkt in die Division I ab. Die sonstige Zwischenrunde gehört damit also der Vergangenheit an. Somit muss jede Nationalmannschaft mindestens sieben Spiele bestreiten. Bis ins Finale sind es schließlich zehn Partien.

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Vorrunden-Gruppen

Ganz nach der aktuellen Weltrangliste sind die Teams in die zwei Gruppen eingeteilt. Während die erste Gruppe ihre Spiele in Helsinki zu bestreiten hat, werden die Teilnehmer der Gruppe 2 ihre Partien in Stockholm austragen. Folgende Teams werden somit in der Vorrunde aufeinander treffen:

Gruppe A: Finnland, Kanada, USA, Schweiz, Slowakei, Weißrussland, Frankreich und Kasachstan

Gruppe B: Russland,  Schweden, Tschechien, Deutschland, Norwegen, Lettland, Dänemark und Italien

 

Die Vorrunde wird vom 4.-15. Mai ausgespielt. Nach einem Tag Pause starten alle Viertelfinals am 17. Mai. Die Halbfinals werden am Samstag, den 19. Mai ausgetragen, ehe das Finale und das Spiel um Platz 3 am darauf folgenden Sonntag die WM komplettieren.

 

Die Favoriten

Die Gastgeber zählen zum absoluten Favoritenkreis. Finnland holte sich im vergangenen Jahr in der Slowakei den Titel gegen die Schweden und steht somit als amtierender Meister vor der Verteidigung der Gold-Medaille im eigenen Land. Im Gastgeberland steht Eishockey als Sportart Nummer eins an der Spitze der Beliebtheit. 63.000 Bewohner spielen den schnellen Sport auf Kufen. Und ebenso viele Talente bringt der finnische Eishockey-Sport hervor. Einige von ihnen spielen in der nordamerikanischen NHL, der besten Eishockey-Liga der Welt. So sind beispielsweise Olli Jokinen in Calgary, Mikko Koivu in Minnesota, Toni Lydman in Anaheim und Tuomo Ruutu in Carolina unter Vertrag. Zwei Mal wurde Finnland bereits Weltmeister. Daneben holten die Skandinavier fünf Mal Silber und drei Mal Bronze. Neben 2011 erreichte man auch 1995 den Titel. Gerade in diesem Jahr will Trainer Jukka Jalonen im eigenen Land die Titelverteidigung anpeilen. Wie stark die Finnen schließlich wirklich sein werden, ist abzuwarten. Schließlich ist man bei gleichzeitigem Verlauf der Play-Offs in der NHL immer vom Ausscheiden der Clubs abhängig, die gerade die finnischen Top-Stars unter Vertrag haben. Dennoch gilt Finnland im eigenen Land als Top-Favorit.

Weltmeister-Quote: 6,00 – Sportingbet

Knapp am Titel vorbeigeschrammt im vergangenen Jahr sind die skandinavischen Nachbarn aus Schweden, die derzeit auf dem Weltranglistenplatz 3 gelistet sind. 2006 konnten sie zuletzt den Titel in ihr Land holen. Acht Mal konnte sich Schweden in der Geschichte bereits Weltmeister nennen. Zudem stehen 1994 und 2006 zwei olympische Gold-Medaillen auf dem Konto. Damit war die Eishockey-Nation die erste, die im selben Jahr Weltmeisterschaft und Olympia für sich entscheiden konnte. Bei den letzten sechs Weltmeisterschaften holte Schweden fünf Mal eine Medaille. Grund genug, um die Tre Kronor wieder auf der Liste zu haben. In der Größenordnung der Beliebtheit Eishockeys steht Schweden den Finnen in Nichts nach. Doch auch sie müssen auf Legionäre aus Nordamerika hoffen, um den ganz großen Coup zu schaffen.

Weltmeister-Quote: 4,00 – Sportingbet

Rekord-Weltmeister Russland zählt jedes Jahr zu den absoluten Favoriten auf den Titel. Die Sbornaja steht auf Rang 1 der Weltrangliste, konnte zuletzt aber 2008 und 2009 den Titel ins Land holen. Nach dem enttäuschenden 4.Rang im vergangenen Jahr in der Slowakei, will Trainer Sinetula Biljaletdinow, der nach der WM 2011 als Nachfolger verpflichtet wurde, wieder an die erfolgreichen Titelgewinne anknüpfen. Nach vier Medaillien-Gewinnen in Folge wurde die Serie im letzten Jahr im Spiel um Platz 3 gegen die Tschechische Republik beendet. Die russische Nationalmannschaft besteht vor allem aus heimischen Spielern der KHL (Kontinentalen Hockey-Liga), die als zweitbeste Liga neben der NHL besteht. Einzig die im Kader befindlichen Fjodor Tjutin, Dmitri Kulikow, Ilja Kowaltschuk und Superstar Alexander Owetschkin spielen in Nordamerika. Dennoch hofft Coach Biljaletdinow auf einen Einsatz der Leader.

Weltmeister-Quote: 4,00 – Sportingbet

Zwar nur vierter in der Weltrangliste, aber dennoch ein Top-Kandidat für die diesjährige Weltmeisterschaft. Mit 24 Gold-Medaillen ist das Mutterland des Eishockey auf den Spuren des Rekord-Weltmeisters Russland. Acht Mal holte das Team Kanada die Gold-Medaille bei den olympischen Spielen. Nach dem enttäuschenden siebten Platz bei der WM 2010 in Deutschland holte man sich im eigenen Land den Olympia-Sieg. Doch auch bei der Weltmeisterschaft in der Slowakei im vergangenen Jahr reichte es nur zu einem fünften Platz. Kanada ist eben mehr als abhängig von seinen Spielern in der nordamerikanischen NHL und kann nur die Spielern beordern, die bereits aus den Play-Offs, die zeitgleich zur WM verlaufen, ausgeschieden sind. Trainer Mike Babcock möchte seine Mannschaft in diesem Jahr zum Erfolg führen. Wen er dafür nominieren kann, steht jedoch noch in den Sternen.

Weltmeister-Quote: 4,00 – Sportingbet

Zuletzt müssen noch die Tschechen genannt werden, die bereits sechs Weltmeister-Titel im Gepäck haben. Zuletzt konnte die Tschechische Republik 2010 in Deutschland den Titel erringen. 1998 schaffte es die Mannschaft, den Olympiasieg davonzutragen. Im letzten Jahr besiegten die Tschechen im großen Duell die Russen und erreichten so den 3.Rang. Trainer Alois Hadamczik, der nach dem Titelgewinn 2010 ins Amt berufen wurde, wird mit seiner Mannschaft auch ein gehöriges Wörtchen mitreden wollen.

Weltmeister-Quote: 7,50 – Sportingbet

Außenseiter-Chancen

Team USA ist wohl immer wieder eine Überraschungstüte. Nur zwei Mal konnten die Vereinigten Staaten den Titel ins eigene Land holen. Zu sehr ist man von den Superstars der eigenen Liga abhängig. Trainer Ron Wilson, der seit 2009 im Amt ist, konnte bei Weltmeisterschaften noch keinen Erfolg verbuchen. 2010 holte er mit seinem Team jedoch die olympische Silber-Medaille.

Weltmeister-Quote: 34,00 – Sportingbet

Die Schweizer stehen meist zwischen Platz 5 und 9 und kamen seit 1998 nicht mehr in ein Halbfinale. Dennoch sind die Eidgenossen immer ein ernst zu nehmender Gegner, der mit Taktik und Kampf auch Größen besiegen kann.

Weltmeister-Quote: 67,00 – Sportingbet

Deutschland dagegen zeigte bei der Heim-WM 2010 seine Stärke, als es nur knapp im Spiel um Platz 3 den Russen unterlag. Im vergangenen Jahr erreichte man einen ansehnlichen siebten Rang. Seitdem ist der Schweizer Jakob Kölliker für die Nationalmannschaft verantwortlich, nachdem Uwe Krupp zu den Kölner Haien gewechselt ist.

Weltmeister-Quote: 67,00 – Sportingbet

Die Slowaken konnten 2002 den Titel gewinnen und holten sich im Jahr darauf noch eine Bronze-Medaille. Seit 2008 kam die slowakische Nationalmannschaft jedoch nicht mehr über einen zehnten Rang hinaus und scheinen auch in diesem Jahr nicht besser aufgelegt zu sein.

Weltmeister-Quote: 51,00 – Sportingbet



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