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Der Beko BBL Check Teil 2 Geheimfavoriten und Playoff-Kandidaten


Wer schafft den Sprung in die Playoffs?

2. Oktober 2011 / Marcel
Basketball

Nachdem ich mich gestern lange und ausführlich mit den 3 großen Meisterschaftsfavoriten auseinander gesetzt habe, werde ich heute gleich auf 9 Mannschaften eingehen, die entweder als Geheimfavorit auf den Titel gelten oder sich zumindest das Minimal-Ziel Playoffs gesetzt haben. In diesem Teil 2 werde ich aufgrund der Fülle an Teams nicht sämtliche Aspekte aufzählen, die ich gestern analyisert habe. Heute werde ich mich ausschließlich den wichtigen Dingen sprich der Kaderzusammensetzung und meiner eigenen Einschätzung beschäftigen. Auch in diesem Jahr gibt es wieder 8 Playoff-Plätze, die zu vergeben sind. Die ersten Drei dürften bereits feststehen, bleiben theoretisch 5 Plätze für 9 Mannschaften, die ich in der Lage sehe die Playoffs zu erreichen. Auch hier muss man zwischen jenen Mannschaften unterscheiden, für die der Einzug in die Playoffs ein Erfolg darstellt und für jene andere, die mit der Playoff-Teilnahme schließlich nur das Minimalziel erreicht haben und auch in der Schlussrunde weit kommen wollen. Die Mannschaften, die ich heute genauer unter die Lupe nehme sind: EWE Baskets Oldenburg, Artland Dragons, Fraport Skyliners Frankfurt, Eisbären Bremerhaven, New Yorker Phantoms Braunschweig, ENBW Ludwigsburg, TBB Trier, Telekom Baskets Bonn und der Aufsteiger aus Würzburg.

EWE Baskets Oldenburg

Die Oldenburger wollen es in der kommenden Saison wissen. Nachdem man in den vergangenen beiden Jahren etwas im Mittelfeld der Tabelle verschwand, die Playoffs zwar erreichte, aber dort relativ sang und klanglos verlor, will man in dieser Saison wieder ganz vorne angreifen. Demnach zeigte man sich an der Hunte auch einkaufsfreudig. Gleich 11 neue Spieler wurden von Trainer Predrag Krunic ins Oldenburger Team eingeführt, darunter auch ganz bekannte Spieler wie Ronald Burell, Bobby Brown (NBA,Berlin) oder Adam Chubb, die allesamt schon Zeit in Deutschland verbracht haben, den deutschen Basketball kennen und sofort Leistung bringen können. Zudem kommen interessante Neuzugänge wie Kenny Hasbrouck oder Sead Sehovic, die beide in Oldenburg einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter nehmen wollen. Mit Milan Majstorovic wurde ein alter Bekannter verpflichtet, der zusammen mit Rickey Paulding schon Deutscher Meister mit den EWE Baskets wurde. Auch die neuen Deutschen können sich durchaus sehen lassen. Mit Bahiense de Mello verpflichtete man wohl einen den begehrtesten Deutschen und mit Jannik Freese holte man aus Gießen einen weiteren großen Mann ins Boot. In Rickey Paulding konnte man den Leader und Go-to.Guy des Teams eine weitere Saison halten, so dass die Oldenburger personell gesehen für mich auf Platz 4 in der Bundesliga zu setzen sind.  Die Testspiele verliefen vielversprechend, auch wenn die ein oder andere Niederlage auf der Tagesordnung war, verlief die Vorbereitung gut und man konnte viele Testspiele gewinnen und Selbstvertrauen sammeln.

 

Artland Dragons

Die Dragons aus Quakenbrück sind für mich eine der großen Unbekannten in dieser Saison. Man verlor mit Tyrese Rice den überragenden Spielmacher der letzten Saison und ersetzte ihn durch den 1.70 kleinen David Holston, der in Testspielen aber bereits zeigte, dass er auch er die Mannschaft führen kann und ein guter Point Guard mit überragender Übersicht ist. Mit Guido Grünheid (MBC), Anthony Hilliard und Anthony King wurden weitere Spieler geholt, die den Dragons helfen sollen in dieser Saison einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Dennoch ist es durchaus fraglich, ob die Dragons an die letzte Saison anknüfen kann, die für ihre Verhältnisse nahezu perfekt verlief mit den Halbfinaleinzug in den Playoffs. Man hat zwar nachwievor einen guten Kader, aber die Abgänge um Rice und Kurz sowie Starting Center Boumtje Boumtje werden den Quakenbrücker wehtun. Wenn es allerdings Stefan Koch gelingt die neuen Leute so in die Mannschaft zu integrieren, dass sie ihr volles Potential ausschöpfen, muss man die Dragons auch in dieser Saison wieder auf dem Zettel haben. Viel wird davon abhängen wie gut David Holston Tyrese Rice ersetzen kann und wie gut er seine äußerst geringe Größe gegenübern anderen Point Guards wegmachen wird. Unter dem Korb hat man dennoch mit Peavy, Fenn, King und Grünheid ein sehr schlagkräftiges Quartett, welches viele Reboundduelle für sich entscheiden sollte.

 

Fraport Skyliners Frankfurt

Aus den Opel Skyliners wurden die Deutsche Bank Skyliners. Seit dieser Saison gehen die Frankfurter Basketball mit dem Namen Fraport Skyliners in die Spielrunde. Erneut stellte ein Großsponsor den hauptsächlichen Etat des Bundesligisten, doch erneut konnte man die eigentlich starke Mannschaft aus der vergangenen Saison nicht halten. Mit DaShaun Wood und Trainer Gordon Herbert verließen den Verein aus der Mainmetropole die beiden wichtigsten Personalien der letzten Saison. Zwar konnte man mit Joe Herber aus Tübingen und Tim Ohlbrecht aus Bonn zwei deutsche Nationalspieler verpflichten, doch inwiefern sich die beiden in einer Spitzenmannschaft etablieren und integrieren können, wird man erst sehen müssen. Der überragende Neuzugang ist wohl Jon Leuer. Der Amerikaner, der die beiden großen Positionen begleitet, stand auf vielen Zettel einiger NBA Scouts. Doch der smarte Power Forward wurde nicht unter Vertrag genommen und nutzt jetzt die Chance, während des Lockouts in der NBA in Frankfurt erste Erfahrungen in Europa zu sammeln. In den Testspielen zeigte er bereits welches Potential er hat und wie wichtig er sein wird für die Frankfurter. Als Ersatz für Wood soll in dieser Saison der Amerikaner Justin Gray die Fäden ziehen. Für ihn wird es wahnsinnig schwer in die riesigen Fußstapfen von Wood zu schlüpfen, doch auch er hat seine eigenene Qualitäten, die er einbringen wird müssen, damit die Frankfurter eine erfolgreiche Runde spielen können. Man verpflichtete zudem mit Thompson und Davidson zwei weitere Amerikaner, die ich schwer einschätzen kann und sich erst in der BBL beweisen müssen. Aus der vergangenen Saison sind praktisch nur McKinney, Nolte und Robertson übrig geblieben, die in dieser Saison allesamt noch mehr Verantwortung übernehmen müssen. Als neuer Trainer tauschte man mit Berlin den Trainer, so dass der Israeli Muli Katzurin nun an der Seite in Frankfurt steht. Er konnte die Bundesliga schon ein wenig kennenlernen und hauchte den Berliner in der letzten Saison noch einmal richtig frischen Wind ein, so dass diese Vizemeister wurden.

 

Eisbären Bremerhaven

Die Eisbären aus Bremerhaven haben ebenfalls richtig gut aufgerüstet. Mit Anthony Smith und Zack Peacock kamen die beiden Leistungsträger aus Gießen nach Bremerhaven. Doch beiden wird ebenfalls ein schwieriger Charakter nachgesagt, so dass man noch nicht weiß, ob sich die Verpflichtung im Paket bewähren wird. Mit Jason Cain und Chris McNaugthton holte man zwei sehr BBL-erfahrene große Spieler, die beide schon beweisen konnten, dass sie eine sehr gute Rolle in Deutschlands Elite-Liga spielen können. Einige Spieler aus der vergangenen Saison wurden gehalten, so auch der wohl beste Spieler der Bremerhavener Torrell Martin, der auch in stärkeren Ligen eine gute Rolle spielen würde. Neben Brewer, Canty und Everett kommt nun mit Mike Smith noch ein weiterer athletischer Ami dazu, der die Garde der Amis in Bremerhaven weiter ausbaut. Man hat nun 7 Amis unter Vertrag und auch der Trainer Spradley ist bekanntermaßen Amerikaner, der viel auf Athletik und Größe setzt und mit Bremerhaven in dieser Saison viel erreichen will. Der Kader hat jedenfalls das Potential locker die Playoffs zu erreichen. Für mich sind sie gar ein Garant für eine der Überraschungsmannschaften in der kommenden Runde. Wenn sie sich schnell zusammenfügen und eine gewisse Konstanz vor allem zuhause reinbekommen, werden sie eine gute Rolle spielen und den ein oder anderen Gegner sicherlich aufmischen und viele Konkurrenten hinter sich lassen.

 

New Yorker Phantoms Braunschweig

Die Braunschweiger sind für mich eine der Kandidaten für die negative Überraschung der Saison. Man verlor viele wichtige Spieler. Man konnte den starken Starting Point Guard Kevin Hamilton nicht halten und musste ihn an den Ligakonkurrenten Bayreuth abgeben. Ebenso verließ der wohl wichtigste und erfahrenste Spieler des Teams Marcus Gorree die Mannschaft nach Griechenland. Brandon Thomas war ein weiterer namhafter Abgang. Verpflichten konnte man mit Stpehen Dennis ein Spieler mit großen Talent aus der D-League und mit Nick Williams und Rich Melzer zwei zweitere Amis, die in Europa schon ihr Können gezeigt haben. Mit Kyle Visser hat man weiterhin einen guten Center, aber dahinter kommen mit Nick Schneiders oder Daniel Theiß lediglich Spieler, die nicht für großes basketballerisches Können bekannt sind-zumindest noch nicht. Bei dieser Braunschweiger Mannschaft fehlt mir in der Offensive der Anführer. Für die Defensive verpflichtete man McElroy, der sein ganzes Können hauptsächlich in der Defensive ein bringt, aber wer die ROlle in der Offensive übernehmen soll, wird sich erst zeigen müssen. Zwar können sowohl Williams, Dennis und auch Melzer scoren, dennoch haben sie oftmals schwächere Wurfquoten und treffen vor allem nicht von jenseits der 3er-Linie. Die Braunschweiger sind für mich die Mannschaft, die ihre harten Abgänge durch die Neuzugängr am wenigsten kompensiert haben. Natürlich können sie mich überraschen, aber meiner Meinung nach werden es die Braunschweiger in dieser Saison schwer haben die Top 8 zu erreichen.

 

ENBW Ludwigbsurg

Ludwigsburg hingegen kann für mich wiederum eine der Überraschungen der Saison werden. Man konnte den Kader der vergangenen Saison hauptsächlich halten und ihn mit Mark Dorris aus Hagen, Terrel Harris und Kurt Looby auch noch mal sehr stark vrbessern. Spieler wie Bowler, Alex Harris, Zavackas, Jerry Green, McCray oder Lischka konnten gehalten werden, so dass das Team eine gute Basis hatte und nicht viele SPiele integrieren musste. Gleich am Anfang der Saison könnte sich diese Eingespieltheit auszahlen und man könnte den ein oder anderen Gegner besiegen. Nachdem man in den jahren zuvor die Playoffs immer sehr knapp verpasst, wollen die Ludwigsburger in dieser Saison mit aller Macht in die selbigen. Der absolute Anführer der Mannschaft ist immer noch der Point Guard Jerry Green. Green kann ein Team als Scorer und Leader führen. Er bringt seine Mitspieler in gute Wurfpositionen und kann, wenn es sein muss, selbst zum Abschluss kommen. Er kommuniziert viel auf dem Spielfeld und kontrolliert das Tempo. Gerade für die jungen Spieler ist Green wichtig, da man zu ihm heraufschauen kann und sollte. Die Ludwigsburger werden ein schnelles Tempo spielen. Bereits in der letzten Saison starteten sie viele Fast Breaks und vernachlässigten das Set Play oftmalls. Jetzt kommen mit Dorris und T. Harris noch zwei weitere Spieler dazu, die das schnelle Spiel lieben und durch ihre Athletik der Ludwigsburger Mannschaft noch mehr Präsenz schenken. Mit Bowler und Looby hat man zwei verhältnismäßig bewegliche Center, da dies auch zum Spielstil von Trainer Markus Jochum gehört. In dieser Saison gehören die Ludwigsburger ganz klar für mich zu den besten 8 Mannschaften der Liga. Wenn sie nicht allzuviel falsch machen und die Verpflichtungen voll einschlagen, ist eine weitere Überraschung in der Schlussrunde sogar drin.

 

TBB Trier

Trier hat eine schwere Saison vor sich. Nachdem man die letzte ordentlich und überraschend im Tabellenmittelfeld abschloss, wollen sie jetzt zwar einen weiteren Schritt in Richtung Playoffs machen, dennoch halte ich den Kader für nicht gut genug um in die Playoffs einzuziehen. Man verlor mit Barry Stewart den Defensivspezialist der Mannschaft und verpflichtete lediglich einen starken Schützen EJ Gallup, einen Nachwuchscenter Andreas Seiferth und nur mit Nate Linhart einen Mann, der das Team wirklich stark verbessert. Die vielen jungen Deutschen haben in der letzten Saison einen großen Sprung gemacht. Kaum einer hatte einem Zwiener, einem Faßler oder einem Zirbes zugetraut, dass er sich so gut unter Coach Rödl in der Bundesliga zurechtfindet. Meiner Meinung nach wurden die Trierer oft unterstätzt. Nach der letzten starken Saison wird dies nicht mehr so oft passieren, so dass die zweite Saison unter dem EX-Alba Coach die schwierigere werden dürfte. Zwar werden die Trierer meiner Meinung nach vermutlic nichts mit den Abstieg zu tun haben, aber um die Playoffs zu erreichen, fehlt mir ganz einfach die Qualität und die Konstanz in der Mannschaft. Man wird immer wieder für ein gutes Spiel gut sein, aber keine Woche später kann es für die Trierer schon wieder in die andere Richung gehen. Ich denke, man wird den nächsten Schritt in dieser Saison nicht erreichen können, man wird sich aber wieder im gesicherten Mittelfeld einreihen und so das Minimalziel wenigstens erreichen.

 

Telekom Baskets Bonn

Die Bonner haben eine extrem schwache Saison für ihre Verhältnisse hinter sich. Nachden man in den letzten Jahren die Playoffs immer locker erreichte, verpasste Mike Koch mit seiner Mannschaft diese in der vergangenen Saison. Dabei sagte er auch deutlich, dass er sich in der Kaderzusammenstellung vor der letzten Saisonordentlich vertan hätte. Oftmals stimmt die Einstellung nicht, der Kampfgeist war nicht zu vermitteln und die Fans waren absolut unzufrieden mit dem Team. Doch der Trainer wackelte nicht und darf nun einen neuen Versuch wagen, ein Team zusammenzustellen, welches unbedingt wieder in die Playoffs sollte, da sonst das ohnehin schon sinkende Budget noch weiter nach unten gehen dürfte. Mit Chris Ensmiger behielt man praktisch nur einen Leistungsträger aus der letzten Saison. Der Center war jedoch einsatzmäßig immer das Vorbild der Bonner Mannschaft. Mit Jard Jordan konnte ein alter Bekannter verpflichtet werden, der Bonn bereits vor ein paar Spielrunden zu guten leistungen führte und ein unheimliches Auge für seine Mitspieler hat. Zudem wurden die ein oder anderen Osteuropäaer verpflichtet. Mit Zvonko Buljan (Kroatien), Simonas Serapinas (Litauen) und Benas Vaikalas (Litauen) verändert sich die Mannschaft von Trainer Koch sehr deutlich. Während man in den letzten Jahren hauptsächlich auf Amerikaner setzte, setzt man nun auf die top ausgebildeten und kämpfenden Osteuropäer. Lediglich 2 Amis mit Jordan und Gaffey wurden verpflichtet. Ansonsten baut Koch auf junge deutsche Spieler, wie z.B Hain, Thülig oder Wohlfarth-Bottermann, die nach und nach immer mehr in die Rotation eingebaut werden sollen. Die Bonner werden wieder eine schwere Saison für sich haben. Nachdem man sich in der letzten Saison in der Kaderzusammenstellung ins eigene Tor schoss, wurde diesmal mehr Wert auf Charakterstärke der Spieler gelegt. Mit Jordan wurde ein super Spielmacher verpflichtet, der sein Team zumindest wieder ein bisschen nach vorne bringen dürfte. Schlagen die Osteuropäer ein, sind die Playoffs möglich, wenn nicht, muss man sich erneut mit einem Mittelfeldplatz begnügen und der Bonner Basketball baut weiterhin kontinuierlich leider nach unten ab.

 

s.Oliver Baskets Würzburg

Der Aufsteiger aus Würzburg spielt endlich wieder erstklassig. Die Heimmannschaft vom deutschen Superstar Nowitzki darf sich endlich wieder bundesweit mit den besten Basketball-Teams messen und in der Eliteliga in Deutschland mitmischen. Normalerweise gilt für Aufsteiger (Ausnahme: Bayern) immer das oberste Ziel: Klassenerhalt. Doch auch der zweite Aufsteiger aus Würzburg hat andere Ziele, wenn man auf den Kader schaut. Zuerst konnte mit John Patrick einer der besten Trainer der Bundesliga aus Göttingen geholt werden. Dieser schraubt die Erwartungen trotzdem gleich runter und widersprach vielen Experten, die die Würzburger schon in den Playoffs sahen. Patrick verfolgt wie in Göttingen ein langfristiges Konzept und will sich durch kleine Misserfolge dieses Konzept nicht kaputt machen lassen. Die Transfers jedenfalls lassen absolut aufhorchen. Er brachte mit Jason Boone, John Little und Ben Jacobson drei Spieler mit, die er bereits in Göttingen trainierte und mit ihnen auch den europäischen Cup gewann. Zudem verpflichtete er mit Gilbert Brown einen wahnsinnig guten Spieler, der auch nahe am Sprung in die NBA war und sicherlich auch von anderen Teams umworben war. Wie schon in Göttingen setzt Patrick auf eine kleine Mannschaft, damit er wieder seinen berühmten Guard Terror spielen kann. Ob Ricky Harris, Gilbert Brown, Ben Jacobson, John Little oder Chris Kramer. Alle spieler können den Ball bringen und sind unheimlich flink und gute Schützen von außen. Auf den großen Positionen hat man mit Boone einen echten Reißer, der wohl ziemlich viel Spielzeit bekommen wird, da man mit ihm nur einen nominellen Center im Kader hat. Ivan Eliott, Oliver Clay und Robert Tomaszek werden eher als Power Forwards geführt, werden aber in der kleinen Aufstellung von Patrick auch oftmals als Center auf dem Platz stehen. Würzburg hat viele starke Spieler geholt und hat den Star an der Linie. Ich traue John Patrick zu, dass er Wrzburg gleich in der ersten Saison in die Playoffs führt und den Experten Recht gibt.

 

Fazit: Nachdem ich nun 9 Mannschaften analysiert haben, muss man deutlich sagen, dass die Bundesliga in diesem Jahr so eng ist wie nie zuvor. Es gibt 9-10 Mannschaften + eventuell die ein oder andere Überraschungsmannschaft, die die restlichen 5 Playoff-Plätze unter sich ausmachen werden. Dabei gibt es Mannschaften, die deutlich auf Kontiunität setzen und wenig Spieler austauschten und Mannschaften wie Bonn oder Würzburg, die hauptsächlich neue Spieler holten. Es wird interessant zu sehen sein, welches Konzept besser aufgeht und welche Teams sich für die Playoffs qualifizieren und dort eventuell den Großen 3 gefährlich werden kann. Zudem wird es auch interessant sein, ob eventuell die ein oder andere Mannschaft anstatt vorne mitzuspielen, um den Klassenerhalt kämpfen muss. Alles ist möglich!! In dieser engen und spannenden Bundesliga-Saison 2011/2012!!



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