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Der Beko BBL Check Teil 1 Meisterschaftsfavoriten


Gefährden die Bayern die Serienmeister aus Berlin und Bamberg?

30. September 2011 / Marcel
Basketball

In den vergangenen 15 Jahren gab es insgesamt nur fünf deutsche Meister. Neben den Serienmeistern aus Berlin (8 Titel) und Bamberg (4 Titel) schafften es nur die Skyliners aus Frankfurt, die Oldenburger und der mittlerweile insolvente Verein aus Köln in die Phalanx der beiden besten Vereine in Deutschland einzubrechen. Nun kann es eventuell die nächste Mannschaft schaffen. Zumindest glauben viele Experten, dass der FC Bayern München mithilfe von Uli Hoeneß, Marko Pesic und Dirk Bauermann gleich in der ersten Bundesliga-Saison ganz vorne mitspielen kann. Doch im Gegensatz zu den Mannschaften aus Frankfurt, Oldenburg und Köln will man in Bayern langfrstig an Erfolge anknüpfen und auch den europäischen Basketball erobern. In diesem ersten Teil meiner Saisonvorschau und Analyse der einzelnen Mannschaft beschäftige ich mich also ausführlich mit den drei Meisterschaftsfavoriten Brose Baskets Bamberg, ALBA Berlin und FC Bayern München. Dabei gehe ich auf den Kader, den Trainer, die Neuzugänge, die Halle und einer kleinen Überraschungs ein, die im Laufe der Saison zwar sportlich nicht den größten Faktor haben wird, aber für die Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung sein wird.

 

Brose Baskets Bamberg

Der Double-Gewinner aus der vergangen beiden Jahren geht auch in dieser Saison wieder als Topfavorit in die Saison. Sie wurden von vielen Trainern auf Platz 1 der Hauptrunde gewählt und auch als späterer Meister auserkoren. Das in Deutschland als “Freak City” bekannte Bamberg identifiziert sich voll und ganz nur mit dem Basketball. Viele begeisterte Fans strömen in die Stechert Arena und unterstützen ihre Mannschaft. Die Mannschaft hat sich nicht groß verändert, man musste nur einen prominenten Abgang verzeichnen. Dieser Abgang (Kyle Hines) ist allerdings ein sehr schmerzvoller, da er Finals MVP wurde und absouluter Publikumsliebling in Bamberg war und mit seiner unorthodoxen Spielweise vielen Gegner (gerade in Europa) große Probleme bereitete.

Der Kader

Der Kader der Bamberger ist wohl so tief wie kein anderer in der Bundesliga. Die Starting-Five dürfte die selbe sein, die in der vergangenen Saison die meiste Zeit auf dem Parkett stand. Auf den beiden Guard-Positionen starten Brian Roberts und Anton Gavel. Als Alternativen stehen mit Neuzugang Julius Jenkins, Karsten Tadda, Maurice Stuckey und im Notfall auch Casey Jacobsen oder Anthony Tucker Spieler zur Verfügung die bei fast allen anderen Bundesligisten absolute Leistungsspieler wären. Auf der Position des Small Forwards startet wie in den vergangenen beiden Meisterjahren Casey Jacobsen, der immer noch der wichtigste Spieler der Bamberger ist und in den wichtigen Situationen die Verantwortung übernimmt. Als sein Back-Up wurde Anthony Tucker verpflichtet, der in den bisherigen Testspielen einen ordentlichen Eindruck hinterlassen konnte. Unter den Körben werden sich wohl Predrag Suput, Tibor Pleiß, Philipp Neumann und Marcus Slaughter die Spielzeit teilen. Während Slaughter und Suput sich die Position des Power Forwards teilen, wird Tibor Pleiß hauptsächlich auf der Center Position spielen.

Der Trainer

Der Trainer heißt Chris Fleming und geht in sein viertes Jahr als Bamberg-Coach. Im ersten Jahr stand er nach einer verkorksten Saison fast vor dem Aus. Doch man vertraute ihm und er zahlte es mit den Pokalsiegen (2010,2011) und Meisterschaften (2010,2011) mehr als zurück. Der ehemalige Coach der Artland Dragons ist bekannt für seine sehr intensive Defensive, die manch europäischen Spitzenteam auch schon den Zahn gezogen hat. Das Setplay der Bamberger ist wohl so ausgereift wie kein anderes in der Bundesliga und die Chemie in der Mannschaft scheint absolut zu stimmen. Der Amerikaner hat mittlerweile schon eine große Erfahrung in der Bundesliga, so dass er seine Mannschaft auf jede Situation und jeden Gegner bestens einstellen kann.

Die Neuzugänge

Es wurden lediglich drei neue Spieler dazugeholt. Diese Spieler sollen die Abgänge von Hines und Terry kompensieren. Mit Slaughter wurde ein großer Spieler geholt, der die BBL aus früheren Tagen in Bremerhaven bereits kennt und in der vergangenen Saison einen sehr guten Eindruck in der französischen Liga hinterließ. Dennoch gilt Slaughter als Hitzkopf und schwieriger Charakter, so dass man nur hoffen kann, dass sich die Bamberger kein “faules Ei” ins Nest gelegt haben. Charakterlich einwandfrei hingegen ist Julius Jenkins. Der Ami, der in der letzten Saison von der Bank der Go-To-Guy der Berliner war, ordnet sich der Mannschaft unter, was ihm manchmal gar zum Nachteil ausgelegt wird, da es heißt, dass er keine engen Spiele entscheiden kann. Ein neuer Name in Deutschland ist Anthony Leon Tucker, der zuvor jedoch schon in Frankreich, Isreal, Griechenland und der Ukraine internationale und europäische Erfahrung sammeln konnte und inBamberg den nächsten Schritt machen will.

Die Halle – die Fans

Die Stechert Arena ist eine der best besuchtesten Hallen in der Bundesrepublik. In der letzten Saison war die Stechert Arena immer ausverkauft und die Bamberger konnten in eigener Halle alle 17 Spiele gewinnen, so dass man auf jeden Fall behaupten kann, dass die Stechert Arena ein uneinnehmbare Area in Deutschland ist. Die Fans, die sich selbst als Freaks bezeichnen, spielen eine große Rolle im Verein. Ob Kommentare über Facebook zu neuen Spielern, zu Interviews, zu den Testspielen oder einfache zu lustigen Statements der Spieler. Die Bamberger Fans sind sehr präsent im sozialen Netzwerk und wollen ihrer Mannschaft auch übers Internet näher kommen.

Die Einschätzung

Ich brauch mich nicht weit aus dem Fenster legen, wenn ich sage, dass die Bamberger für mich auch in dieser Saison Titelfavorit Nummer 1 sein werden. Sie haben ihr Meisterschaftsteam nicht verschlechtert, sondern verbessert. Sie haben die beiden Abgänge meiner meinung nach gut kompensieren können und den Kader noch tiefer gemacht. Der Weg über die Meisterschaft wird auch in dieser Saison nur über Bamberg gehen. Ob sie allerdings eine genauso souveräne Hauptrunde spielen wie letztes Jahr wird man sehen müssen, da gerade die Playoff-Kandidaten gut aufgerüstet haben und unter den ersten 4-5 Mannschaften im Prinzip jeder jeden schlagen kann.

 

ALBA Berlin

Der Serienmeister aus den späten 90er und den ersten Jahren im neuen Jahrtausend konnte sich nach ein paar schwächeren Jahren 2004-2007 endlich wieder in die absolute Spitze der Bundesliga zurückkämpfen. In der letzten Saison scheiterten sie erst knapp in Spiel 5 in Bamberg in den Finals der Bundesliga. ALBA steht wieder für guten Basketball und für viele deutsche Nationalspieler. Spieler wie Heiko Schaffartzik, Yassin Idbihi oder Lucca Staiger spielen in Berlin wieder eine gute Rolle und werden nicht nur als Garbage-Time Spieler eingesetzt. Die Starting Five der Mannschaft ist wohl eine der besten der Liga, so dass man durch die vielen prominenten Neuzugänge auch die Abgänge um Rochestie, McElroy und Jenkins verkraften kann.

Der Kader

Mit DaShaun Wood konnte der MVP der letztjährigen Hauptrunde verpflichtet werden. Der ehemalige Frankfurt soll der neue Starting Point Guard werden und zusammen mit Kyle Weaver den Back-Court unsicher machen. Auf der kleinen Flügelposition sollen sich Lucca Staiger und Marko Simonovic die Minuten teilen. Beide Spieler sind ezellente Schützen, haben aber eventuell Probleme gegen schnellere und athletischere Flügelspieler. Auf der Position 4 wird Derrick Allen starten. Der mehrmalige All-Star, der bereits bei mehreren Bundesligisten gespielt hat, wird einfach nicht müde. Durch sein “nervöses” Spiel wird er oftmals auch Zappel-Phillip genannt. Doch gerade dieses unorthodoxe Spiel ist seine Stärke. An guten Tagen ist er immer für 20 Punkte gut und übernimmt auch in wichtigen Situationen die Verantwortung. Einen großen Sprung in der letzten Saison machte auch Yassin Idbihi. Aus Braunschweig gekommen, traute ihm kaum jemand zu eine wichtige Rolle in Berlin zu übernehmen, doch er lügte allen Strafen und spielte eine starke Saison zumeist auf der Center-Position. Der neue Center der Berliner heißt Torin Francis. Der 2.10 große Amerikaner spielte auch schon in Europa und könnte die passende Verstärkung sein, auch wenn er es nicht mit einem Raduljica aus der letzten Saison aufnehmen kann.

Der Trainer

Der Trainer ist für mich der beste, sinnvollste und prominenteste Neuzugang. Gordon Herbert wurde bereits mit Frankfurt Deutscher Meister-in seiner ersten Amtszeit. In seiner zweiten Amtszeit macht er aus den schwankenden Frankfurtern wieder eine Spitzenmannschaft und war hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Franlfurter in den letztn beiden Jahren wieder eine ausgezeichnete Rolle in der Hauptrunde und in den Playoffs spielten. Herbert steht ebenfalls für ein sehr akribisches Arbeiten in der Defensive. Zudem kommt der Vorteil, dass er mit Wood seinen verlängerten Arm aus Frankfurt mitbringen konnte und sein Spiel danach auslegen wird.

Die Neuzugänge

DaShaun Wood, Kyle Weaver, Marko Simonovic, Torin Francis und Gordon Herbert. Meiner Meinung haben sich die Berliner perfekt verstärkt. Dennoch muss man auch sagen, dass sie die Abgänge von McElroy, Jenkins, Raduljica und Rochestie erstmal verkraften müssen. Aber gerade Kyle Weaver ist ein Spieler, der einem Spiel und einer Mannschaft seinen Stempel aufdrücken kann. Man sagte zwar klipp und klar, dass man keinen NBA Spieler wegen des Lockouts verpflichten wolle, doch Weaver hat NBA Erfahrung, die er jetzt in Deutschland aufblitzen lassen will. Die anderen Spieler kann ich schwer einschätzen, aber DaShaun Wood und Francis werden ihr Teil dazubeitragen, dass Berlin in dieser Saison noch stärker sein wird als in der Vorsaison.

Die Halle-die Fans

Die O2-World ist zwar die größte Halle in der Bundesliga mit einer Kapazität von 14.500 Zuschauer, dennoch hat die Halle in der letzten Saison nur eine Auslastung von gut 70% gehabt. Sprich nur gut 10.000 Zuschauer kamen zu den Heimspielen und die Stimmung war auch nicht immer die Beste aufgrund der großen Halle. Allgemein sind die Berliner nicht dafür bekannt, eine besonders verrückte und spezielle Fangemeinschaft zu haben. Sie bekommen zwar 10.000 Zuschauer zu ihren Heimspielen, aber gerade bei Auswärtsspielen sind oftmals nicht viele Berliner am Start. Man hat das Gefühl, dass siech die Zuschauer nicht voll mit dem Team integrieren können, wobei sich dies in den letzten Jahren auch wieder deutlich verbessert hat. Die Erwartungen der Fans sind riesig, demnach ist es auch schwer die Fans zufriedenzustellen.

Die Einschätzung

Berlin hat sich gut verstärkt. Mit GordonHerbert haben sie einen absoluten Trainerfuchs an der Seite. Wenn es ihm und DaShaun Wood gelint an die Leistungen in Frankfurt anzuknüfen, können sie dank eines Kyle Weaver und der anderen Stars eine ganz wichtige Rolle um die Meisterschaft spielen. Sie haben einen sehr tiefen Kader, der eventuell noch tiefer und besser besetzt ist als der der Bamberger. Schafft es Herbert aus dieser Truppe ein richtiges Team zu formen und seine taktischen Feinheiten umzusetzen, werden sie die erste Mannschaft sein, die Bamberg richtig gefährlich werden kann.

 

FC Bayern München

Der Aufsteiger aus der Metropole München. Der Basketballverein von Uli Hoeneß und dem Fussball-Rekordmeister FC Bayern München. Das Farmteam der deutschen Nationalmannschaft mit dem Nationaltrainer Dirk Bauermann. Die Bayern polarisieren Basketball-Deutschland. Während einige Leute froh sind, dass eine Mannschaft vom Kaliber und der Kaufkraft des FC Bayern die Bundesliga neu aufmischen und den Basketball in Deutschland nach vorne bringen, stehen auch einige Leute dem Experiment FC Bayern kritisch gegenüber. Ist eine gute Mannschaft bzw. eine Tradition käuflich? Wieso spielt ein Aufsteiger im euroäischen Wettbewerb mit? Es gibt wohl nur eine Antwort auf diese vielen Fragen: Geld machts möglich!

Der Kader

Der Kader besteht aus 5 deutschen Nationalspielern, 3 sehr starken Amis und BBL-erfahrenen Big Mens.Namentlich erwähnt besteht der Kader aus Robin Benzing, Steffen Hamann, Demond Greene, Jan Jagla, Phillip Schwethelm, den Amis Jekel Foster, Ben Hansrough, Jonathan Wallace und den erfahrenen Alex Nadjfeji, Darius Hall Ruben Boumtje Boumtje, die allesamt schon bei mehreren Vereinen in Deutschland unter Vertrag standen. Zudem kommen die jungen deutschen Nachwuchsspieler Doreth und Radosavljevic, die jedoch keine große Rolle in der Rotation spielen werden. Der Kader ist unheimlich ausgeglichen, praktisch jeder Spieler kann scoren und an guten Tagen ein Spiel entscheiden. Der Anführer scheint Jekel Foster zu sein, der in Oldenburg zu einem europäischen Spitzenklassenbasketballer reifte und nach einem jahr in Italien nun in Bayern die Meisterschaft holen will.

Der Trainer

Dirk Bauermann. Kaum einer steht so für den deutschen Basketball wie Dirk Bauermann. Er war lange Bundestrainer, konzentriert sich jetzt aber voll auf seine interessante Herausforderung  in München. Er kooperiert gut mit Hoeneß, doch wenn  es mal nicht läuft, wird es interessant sein, ob Hoeneß ähnlich Druck auf die Trainer macht, wie im Fussball. Bauermann hat eine unglaubliche Erfahrung, dennoch arbeitete er jetzt mehrere Jahre nicht auf höchstem Niveau sprich in der Bundesliga. Ich persönlich zweifle oftmals an seinem Basketball Sachverstand, da ich es nicht verstehen kann, wieso ein Hamann deutsche Nationalmannschaft spielen darf. Bauermann arbeitet gerne mit deutschen Spielern zusammen und scheint wie ein Mento für Benzing, Schwethelm und co. Doch ob das das richtige Rezept in der starken Bundesliga ist, wird abzuwarten sein. Ich jedoch halte Bauermann nicht für den richtigen Trainer in Bayern und es kann sein, dass aufgrund der hohen Erwartungen seine Tage schnell gezählt sein werden.

Die Neuzugänge

Man verstärkte das ohnehin schon starke Team nch einmal sehr gezielt. Jekel Foster und Ben Hansbrough sind Verpflichtungen, die deutlich mache, wo die Bayern hinwollen. Hansbrough kommt zwar gerade frisch vom Colleg, war aber auf einigen Zettel der NBA-Scouts. Jekel Foster zeigte in Oldenburg, dass er ein sehr starker Spieler ist, der auch immer Vernatwortung übernehmen kann und will. Der beste Neuzugang war meiner meinung nach Sharrod Ford, doch aus privaten Gründen löste er sein Vertrag auf und reiste zurück in die USA. Als Ersatz wurde Boumtje-Boumtje verplfichtet, der letztes Jahr in Artland bei den Dragons noch einmal richtig bewies, was in ihm gesteckt. Zudem kommen die deutschen Neuzugänge Benzing, Jagla und Schwethelm. Schwethlem und Benzing waren bei Mittelklasse-Teams Führungsspieler, doch ob sie auch eine ähnliche Rolle bei einem Spitzenteam und Meisterschaftsfavoriten einnehmen können, ist für mich mehr als fraglich. Jagla kommt aus Polen und wird sich nach langen Auslandsjahren erst wieder an die deutsche Liga gewöhnen müssen.

Die Halle – die Fans

Die Rudy Selmayer Halle wurde umbenannt in die Audi Dome. Die Halle, die zu Zwecken des olympischen Basketballturniers 1972 gebaut wurde, musste für 5 Millionen Euro saniert und ausgebaut werden und heißt nun Audi Dome. 6.800 Leute passen in die Halle. In der zweiten Bundesliga hatte der FC Bayern gute Zuschauerzahlen. Ein Hauptgrund für Bauermann und co. in der zweiten Bundesliga das Projekt zu starten war die wachsende Fanbasis. Man wollte nicht in der ersten Liga anfangen, sondern Fans sammeln und sich zumindest ein bisschen hochkämpfen. Dennoch müssen sich aucb die Basketball-Fans in München erst beweisen. Bisher gab es nur Fussball in der bayrischen Landeshauptstadt, jetzt soll auch Basketball steigende Interesse bewirken. Die Fans sind voller Vorfreude auf die erste Bundesliga-Saison mit Uli Hoeneß, dennoch fehlt mir ein wenig die Tradition und die Historie um wirklich begeisternede Basketball-Anhänger zu erkennen. Viele Leute gehen erst jetzt zum Basketball, wohl kaum welche erinnern sich noch an die Zeit bis 1974, wo man schonmal relativ erfolgreich in der Bundesliga verweilte. Insgesamt werden sich die Fans ebenso wie die Mannschaft erst in der Bundesliga beweisen müssen.

Die Einschätzung

Viele Experten halten die Bayern schon für stark genug um in den Titelkampf einzugreifen. Das Potential in der Mannschaft ist vorhanden, dennoch werden ein Benzing, ein Schwethelm oder ein Jagla nicht gleich volle Leistung bringen können. Am Anfang werden die Amis das Spiel leiten müssen und kein großer Mann darf sich verletzten. Mir fehlen die Optionen bei den Big Mens, da ein Darius Hall nicht mehr auf dem Niveau spielen kann. Meiner Meinung nach hinken sie klar hinter ALBA und Bamberg hinterher und werden wohl den ein oder anderen Spieler noch nachverpflichten müssen um den Großen 2 wirklich Paroli bieten zu können.



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