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Monatliche Archive 2009

31. Dezember 2009 / florian

 

Die monatlichen Archive können über die Sidebar rechts immer nur im aktuellen Jahr angeklickt werden, aber falls jemand in einem bestimmten Monat des Jahres 2009 etwas sucht, hier die Links dazu:

Dezember 2009

November 2009

Oktober 2009

September 2009

August 2009

Juli 2009

Juni 2009

Mai 2009

April 2009

März 2009

Februar 2009

Januar 2009




Sure Bets

31. Dezember 2009 / daniel

 

Jeder von uns ist auf der Suche nach Profit und das möglichst schnell.
Jedoch ohne das richtige Money Management und Disziplin, dürfte die Startbank in kürzester Zeit auf dem Null Punkt stehen. In der heutigen Folge möchte ich über die Sure Bets berichten, die der eine oder andere Wettfreund bestimmt schon mal gehört hat.

Einleitung:

Gibt es sie oder gibt es sie nicht, gemeint sind die 100% todsicheren Wetten.
Nun seit der Fußball WM Qualifikation 2006, kann sich der ein oder andere bestimmt noch an das Spiel Portugal gegen Lichtenstein erinnern, wo beide sich am Ende mit einem 2:2 trennten. Die Quotierung auf Portugal war damals bei einer @1.01, das entspricht einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 99%.
Sure Bets bedeuten nicht, dass man Wetten auf hohe Favoriten platziert, sondern Quotenunterschiede bei mehreren Buchmachern ausnutzt.

Wie findet man Sure Bets?

Unter www.betbrain.com findet man sich sehr schnell zurecht, einfach oben bei Odds die Sure Bets anklicken und schon findet man aktuelle Sure Bets des Tages.
Aber Vorsicht !
Es werden auch kostenpflichtige Services angeboten, wo man per E-Mail oder SMS benachrichtigt wird, da sie von vielen Kunden nach gespielt werden, sorgen sie für rasche Quotenänderungen.
Von daher kann ich nur dringend raten, sich immer auf die aktuellen Quotierungen des jeweiligen Buchmachers zu informieren.

Was man beachten sollte!

Jeder von uns ist folgende Situation schon mal passiert: Sie wollen gerade eine Wette platzieren und plötzlich ist die Seite nicht mehr erreichbar, obwohl sie schon ihr Sure Bet geortet haben und wollten nur noch die zweite Wette platzieren. Die Erreichbarkeit der Bookies sind meistens zu 99% einwandfrei, aber bitte wie oben schon von mir erwähnt, 100% gibt es nicht.
Um schnell reagieren zu können, ist ein Portfolio von mehreren Buchmachern unumgänglich, was nützt der schönste Sure Bet, wenn Sie bei dem Buchmacher noch kein Konto haben. Gerade für Sure Bet Bastler sollte man über ein großes Portfolio an Bookies verfügen.

Verteilung des Wettkapitals auf den einzelnen Buchmachekonten

Sie haben gerade ein äußerst attraktive Sure Bet gefunden und kein oder zu wenig Geld, auf einem Buchmacher Konto?
Nun so was können Sie sich unter Umständen nicht erlauben und sollten bitte drauf achten, dass Ihre Startbanken bzw. Ihr Geld auf dem Konto auch Sure Bet gerechnet verteilt ist.
Ich empfehle Ihnen daher virtuelle Geldbörsen wie Moneybookers zu nutzen, um schnell Wettkapital zwischen Buchmacherkonten hin und her zu bewegen.
Noch was ganz wichtiges zu den Sure Bets, es empfiehlt sich nicht jedes noch so kleine Sure Bet an zuspielen, den je nach dem welche Bookies die Quoten anbieten, müssen Sie auch die möglichen Gebühren mit einkalkulieren, sodass sie nachher, im schlimmsten Fall, mit einem kleinen Minus aus der ganzen Sache heraus gehen. Auch wenn ein möglicher Sure Bet einen 3 Weg anbieten, sollte man davon abraten, da der 2 Weg mit weniger Risiko verbunden ist. Denn es braucht schon seine 1-3 Minuten bis sie alle Beträge auf den jeweiligen Bookies platziert haben und schon könnten die Quoten negativ für sich ausfallen.

Limitierungen

Einige Wettfreunde können bestimmt ein Lied davon singen, dass plötzlich Ihre Wette nicht angenommen worden ist. Hiermit ist das Chaos perfekt, sie haben gerade die erste Quote platziert und scheitern beim zweiten Bookie. Achten Sie daher, dass sie bei jedem Bookier einen anderen Namen als Benutzernamen eingeben und heben sie nicht auf einmal alles ab. Solche Aktionen können sich negativ aus wirken und Ihre weiteren Sure Bets zu Nichte machen. Auch sollten sie den ganzen Einsatz auf eine Wette setzen, begnügen Sie sich mit maximal 60-70% Ihres Bankrolls. Was auch dringend ab zu raten ist, nur runde Beträge zu setzen und keine wie beispielsweise 345,54 Euro, wählen sie die 346 Euro aus. Sure Better“ fliegen teilweise wegen den unrunden Beträgen auf die Sie setzen.

Mit wie viel Profit kann ich rechnen?

Nun sie sollten schon über eine Wettbank von mindestens einem 4 stelligen Bereich verfügen, anders würde sich der Ertrag  nicht lohnen. Das ist auch schon einer der negativen Aspekte, das sie über ein sehr hohes Startkapital verfügen müssen. In den wenigsten Fällen können sie mit bis zu 5% ROI erhalten, gehen sie daher von durchschnittlich 1-3% aus.

Beispiel:

Angenommen Ihre Wettbank beträgt 1500 Euro, was ziemlich wenig ist, aber für den Anfang um sich vertraut zu machen bleiben wir dabei. Wir können pro Tag 15 Sure Bets finden und setzen pro Sure Bet 2% von unsere Wettbank.

Wir haben pro Sure Bet einen ROI von 1% unser Einsatz beträgt je Sure Bet 30 Euro (2% vom Wettkapital)

Gewinn je Sure Bet: 0.30 Cent * 15 Wetten pro Tag = 4.50 *30 würden 135 Euro im Monat Profit bedeuten.

Fazit:

Lassen Sie sich von dem Beispiel bitte nicht blenden, denn das ist die reine Theorie. In der Praxis sollten einige Hürden auf Sie zu kommen, wie ich Sie schon weiter oben erwähnt habe. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Seriosität der Bookies, den Offline wie Online gibt es eine Reihe schwarzer Schafe unter Ihnen, bitte vorher genausten prüfen und nach recherchieren, auch was die Limits angehen. Letztendlich sollen Wetten ja auch Spaß machen und Sure Bets benötigen einen großen Aufwand, den sie müssen sich fast den ganze Tag über die Quotenschwankungen informieren, bevor ein anderer Sie Ihnen wieder weg nimmt, bzw. die Quote gar nicht mehr aktuell ist. Hinzu kommt der riesige psychologische Aufwand und sie können sich keine 90-95 % Konzentration erlauben, sie sollten stets wach und hoch konzentriert sein, um schnellstmöglich die Wetten zu platzieren und auf Ihren Internet Provider vertrauen, dass die Leitungen 100% am Laufen gehalten werden und die Bookie Website nicht plötzlich Ihren Geist aufgibt. Bitte nicht falsch verstehen, ich will Ihnen die Sure Bets nicht madig machen, aber ich muss dringendst auf diese Faktoren mehrmals hinweisen, weil sie über Sieg und Niederlage entscheiden können. Last but not least sollte man wirklich über eine sehr große Summer an Wettbank verfügen, sodass sich dieser Full Time Job auch lohnt.


In diesem Sinne viel Erfolg!

 




Spengler Cup 2009 – Die Vorschau auf das Finale

31. Dezember 2009 / dominic

Vor kurzem wurde die Vorrunde des diesjährigen Spengler-Cups beendet und nun steht auch fest wer im Finale aufeinander treffen wird. Die Ergebnisse vom fünften Wettkampftag sind folgende:

 

Team Canada – Dinamo Minsk 3:4 (1:1 – 1:2 – 1:1)

HC Davos – Adler Mannheim 3:1 (1:1 – 2:0 – 0:0)

Das Nachmittagsspiel zwischen den Kanadiern und Weißrussen war ein hochdramatisches Spiel und die Zuschauer wurden für ihr Kommen belohnt. Im ersten Drittel dominierten die Kanadier wieder und hatten weitaus mehr Scheibenbesitz – doch in Führung gingen sie wieder nicht. Der Ausgleichtreffer des Team Canada war dann ein sehr umstrittener. Kurtis McLean erzielte den Treffer mit dem Schlittschuh – nach kurzem Videostudium gab der Referee dann den Treffer. Im zweiten Drittel konnte Minsk auf 3:1 davonziehen und nach einer großen Chance für die Weißrussen konnten die Kanadier im Gegenstoß zum Anschlusstreffer kommen. Im Abschlussdrittel sah man den Kanadier dann an, dass sie unbedingt ins Finale kommen wollen und sie betrieben einen sehr großen Aufwand. Doch Minsk konnte wiederum erhöhen und erst nach einem schweren Fehler der Minsk Defensive konnte Kanada das 4:3 erzielen. In den letzten Minuten riskierten sie dann alles und hatten oftmals auch Pech – doch die starke Defensive von Minsk hielt stand und konnte somit den Finaleinzug bejubeln. Die Kanadier sind vor allem aufgrund der schwächelnden Defensive und der mangelhaften Chancenauswertung ausgeschieden.

 

Im Abendspiel verschliefen die Hausherren den Beginn des ersten Drittels vollkommen und die Mannheimer konnten verdient in Führung gehen. In Folge dessen übernahmen die Davoser immer mehr das Kommando und waren auch spielerisch klar überlegen. Mitte des ersten Drittels kamen die Schweizer dann auch zum Ausgleich. Im weiteren Verlauf merkte man den Deutschen die Strapazen der letzten Tage immer mehr an und die Schweizer konnten im zweiten Drittel dann die entscheidenden Treffer zum 2 und 3:1 erzielen. Im Abschlussdrittel gab es dann nicht mehr viel zu sehen. Davos wollte nicht zuviel riskieren und die Mannheimer konnten nicht mehr. In den letzten 2:30 Minuten riskierte Mannheim dann alles und nahm den Goalie schon raus und wollte den Anschluss erzwingen. Doch weder der Anschluss noch ein Empty-Net Goal für Davos gelang und damit endete die Partie mit 3:1. Ein verdienter Sieg des Gastgebers und erstmals seit 2006 stehen die Schweizer wieder im Finale.

Nun wird Morgen um 12 Uhr Mittags das große Finale ausgetragen. Die Regenerationszeit für die Schweizer ist bis dahin sehr gering und die Müdigkeit könnte sicherlich ein Nachteil für den HCD werden. Das Gruppenspiel konnten die Davoser mit Glück noch 3:2 für sich entscheiden. Danach feierten die Weißrussen drei Siege in Folge. Meine persönliche Meinung ist, dass sich die Weißrussen schlussendlich knapp durchsetzen werden und somit den Spengler-Cup 2009 für sich entscheiden können. Die aktuellen Quoten gehen von einem ausgeglichenen Match aus. Bei bwin findet man zur Zeit für beide Teams Quoten in der Höhe von 2.25 für einen Sieg in der regulären Spielzeit. 




Systemerklärung – mit Progression

30. Dezember 2009 / dominic

In dieser News heute, möchte ich ein Wettsystem vorstellen, welches sicherlich für viele zu gefährlich ist. Es hat den Ansatz von Martingale bzw. der Progression.

Natürlich ist mir auch bewusst, dass solche Systeme sehr hohe Risiken besitzen und oftmals ein Totalverlust zur Folge haben können. Gleich vorneweg angemerkt, diese Gefahr besteht auch bei diesem System.

Doch ich möchte es nun mal vorstellen. Und vielleicht ist es für den ein oder anderen dennoch geeignet um es mit einer gewissen Summe seiner Bankroll nachzuspielen und nicht mit der kompletten.

Das System ist sehr einfach. Bei der ersten Wette setzt man 2,5 % des gesamten Kapitals – Quote egal. Sollte dieser Tipp richtig sein, so setzt man auf die nächste Wette wieder 2,5 % des gesamten Kapitals. Sollte jedoch Tipp eins falsch sein, so erhöht man den Einsatz für die zweite Wette auf 7,5 %. Ist dieser Tipp richtig, geht man zurück auf die 2,5 %. Sollte jedoch auch dieser Tipp falsch sein so muss beim dritten Tipp ein Einsatz von 22,5 % des Wettkapitals getätigt werden. Und falls auch dieser Tipp schief geht, heißt es in der nächsten Runde „All-In“ mit den restlichen 67,5 % des anfänglichen Wettkapitals.

Jedoch muss noch eines angemerkt werden. Bei den mindestens benötigten Quoten um einen Gewinn einfahren zu können, handelt es sich nicht um 50/50 Sachen sondern bei der zweiten Wette wird eine Quote von 1,33 benötigt um den Einsatz zurückzuholen – alles darüber ist Gewinn. Bei Wette drei wird mindestens eine Quote von 1,44 und bei Wette vier wird mindestens eine Quote von 1,48 benötigt um das eingesetzte Kapital zurückzuholen. Alles darüber ist Gewinn.

 

Hier nochmals die Kurzfassung

Erster Tipp -> 2.5 % des Anfangskapitals 

Bei richtigem Tipp -> wieder 2.5 %

Bei falschem Tipp -> 7.5 % vom Anfangskapital

 

Bei richtigem Tipp -> wieder 2.5 %

Bei falschem Tipp -> 22.5 % vom Anfangskapital

 

Bei richtigem Tipp -> wieder 2.5 %

Bei falschem Tipp -> 67.5 % vom Anfangskapital

 

Benötigte Quote um keine Verlust zu machen 

1. Wette Quote egal

2. Wette Quote 1.33 für Break-even (alles darüber Gewinn)

3. Wette Quote 1.44 für Break-even (alles darüber Gewinn)

4. Wette Quote 1.48 für Break-Even (alles darüber Gewinn)




Portsmouth vs Arsenal – Mittwoch 30. Dezember 20.45 Fratton Park

30. Dezember 2009 / daniel

 

Im Fratton Park kreuzen der Tabellen Letzte Portsmouth, gegen Arsenal aktuell auf Rang 3, die Klingen. Im letzten Spiel gegen West Ham United kassierte man eine 0:2 Niederlage und konnte den positiven Trend nach dem 2:0 Heimsieg gegen den FC Liverpool, nicht fortsetzen. Auf der anderen Seite konnte Arsenal seine letzten beiden Spiele klar mit 3:0 gewinnen, dabei war das 3:0 im letzten Spiel gegen Aston Villa schon eine kleine Vorführung. Hier dürfen wir uns ein 6 Punktespiel freuen, entweder kann Arsenal weiterhin im Titelrennen bleiben, oder der FC Portsmouth kann sich etwas aus seiner aktuellen Lage befreien.

FC Portsmouth Tabellenplatz 20 ( Heimbilanz (3 – 0 – 6 ) 12 : 12 Tore Differenz – 9 Punkte)

Der FC Portsmouth erlitt einen herben Rückschlag mit der 0:2 Auswärtsniederlage gegen West Ham United. Dabei konnte man vorher gegen den FC Liverpool mit 2:0 gewinnen und hatte eigentlich auf etwas Zählbares auf dem Zettel, doch daraus wurde nichts. Derzeit sind es 4 Punkte zum rettenden Ufer. Avram Grant’s wird auf Mittelfeldspieler Jamie O’Hara verzichten müssen, der Mittelfeldstratege konnte schon 1 Tor für die Pompeius erzielen.
In den nächsten Wochen muss Trainer Avram Grant’s auf seine Afrika Legionäre Hassan Yebda, Nadir Belhadj, Kanu und Aruna Dindane verzichten. Wie schon bei Chelsea wird man eine Sondergenehmigung beantragen, sodass die Spieler morgen noch dabei sein dürfen. Die gute Nachricht dürfte sein, das Kevin-Prince Boateng und John Utaka in ihren Nationalmannschaften nicht berücksichtigt worden sind und stehen auch im neuen Jahr, sofort dem FC Portsmouth zur Verfügung.

Letzte 5 Heimspiele Portsmouth :

19,12     Portsmouth-Liverpool       2:0 (1:0)
05.12     Portsmouth vs Burnley     2:0 (0:0)
01.12     Portsmouth-Aston Villa     2:4 (1:2)
28.11     Portsmouth-ManU             1:4 (1:1)
31.10     Portsmouth-Wigan            4:0 (2:0)

FC Arsenal Tabellenplatz 3 ( Auswärtsbilanz (4 – 2 – 3 ) 19 : 13 Tore Differenz – 14 Punkte)

Der FC Arsenal ist in dieser Saison schon sehr beeindruckend, man hatte ebenfalls viele Verletzte und wichtige Key Player die ausgefallen sind und noch ausfallen, doch trotz alldem konnte man durchwegs positive Ergebnisse erzielen. Das Highlight war mit Sicherheit die 3:0 Vorführung gegen Aston Villa im letzten Heimspiel. Trotz der zahlreichen Verletzten in der Offensiv Abteilung, wie Top Scorer Robin van Persie, aktuell 7 Tore auf dem Konto, gehört der Arsenal Sturm derzeit zu den besten der gesamten Liga.
Personell muss man auf Mittelfeldstratege Cesc Fabregas verzichten, der sich im letzten Spiel gegen Aston Villa eine Achillessehnenverletzung zu zog und voraussichtlich 3 Wochen aussetzen muss. Nichts Neues also für Trainer Arsene Wenger, der auch auf seine weiteren verletzten Ausfälle, erst im Januar wieder damit rechnen darf. Im Vergleich zum Villa Spiel wird es wahrscheinlich Veränderungen im Kader geben, so sollen Theo Walcott und Aaron Ramsey von Anfang an spielen dürfen.

Letzte 5 Auswärtsspiele Arsenal :

16,12     Burnley vs Arsenal            1:1 (1:1)
13.12     Liverpool vs Arsenal         1:2 (1:0)
09.12     Olympiakos vs Arsenal     1:0 (0:0)
02.12     Man. City vs Arsenal         3:0 (0:0)
21,11     Sunderland vs Arsenal     1:0 (0:0)

Head to Head @ Home :

2008/2009   Portsmouth – Arsenal     0:3
2007/2008   Portsmouth – Arsenal     0:0
2006/2007   Portsmouth – Arsenal     0:0
2005/2006   Portsmouth – Arsenal     1:1
2004/2005   Portsmouth – Arsenal     0:1

Fazit:

Die Spieler von Portsmouth dürften demoralisiert sein, nach der 0:2 Niederlage gegen die Hammers im letzten Spiel. Was die fehlende Qualität angeht, so kann man nur über den Zweikampf gegen die Gunners mit halten, bzw. eine mögliche Option sich freihalten, um hier das unmögliche wahr zu machen und was zählbares im heimischen Fratton Park zu sammeln. Aus den 20 letzten direkten Duellen, konnte der FC Portsmouth nicht ein einziges Mal gewinnen. Für Arsenal ist weiter wichtig zusätzlichen Druck auf Chelsea und Manchester United nach zulegen, um so bei einem möglichen Ausrutscher der beiden, den Titelträumen wieder ein großen Schritt näher zu kommen. Doch dazu braucht man die 3 wichtigen Punkte aus dem Fratton Park, in diesem für beide 6 Punkte Spiel.

Quoten:

FC Portsmouth 6.70@betfair
Unetnschieden 4.33@betfair
FC Arsenal 1.56@betfair

 




Spengler Cup 2009 – Rückblick auf Tag drei und vier!

30. Dezember 2009 / dominic

Und wieder sind zwei Spieltage beim Spengler-Cup absolviert und die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag morgen kann spannender nicht sein. Doch alles der Reihe nach.

Die Ergebnisse der letzte zwei Tage:

Energie Karlo Vary – Adler Mannheim 1:2 n.P. (1:0 – 0:0 – 0:1)

Team Canada – HC Davos 6:2 (2:0 – 3:2 – 1:0)

Adler Mannheim – Team Canada 5:2 (1:0 – 4:1 – 0:0)

Energie Karlo Vary – Dinamo Minsk 0:8 (0:4 – 0:3 – 0:1)

 

Beim gestrigen Nachmittagsspiel gab es den ersten Sieg für den deutschen Rekordmeister. Die Tschechen waren jedoch das ganze Spiel klar überlegen, jedoch wurden unzählige gute Chancen ausgelassen um eine frühe Entscheidung zu erzwingen. So kam es dann wie es schlussendlich kommen musste. Kurz vor Schluss treffen die Adler zum sehr glücklichen Ausgleich und so ging es für Karlsbad zum zweiten mal in die Verlängerung. Diese endete wieder torlos und im Penaltyschießen hatten die Tschechen bereits zum zweiten mal kein Glück und somit kamen die deutschen zu einem sehr, sehr glücklichen 2:1 Erfolg – und hielten damit die Chance für das Finale am Leben. 

Der Kracher des Spenglercups hielt seinen Erwartungen dann auch stand. Mit einem Sieg hätte der HC Davos den Finaleinzug schon fixieren können – doch die Kanadier spielen stark – zu stark. Nach 34 Minuten stand es schon 5-1 für die Ahornblätter und der Sieg für ein sehr stark spielendes Team Canada war nie wirklich in Gefahr. Davos hatte vor allem in der Defensive einige Schwächen und nach dem Ruhetag gilt nun die ganze Konzentration auf das Spiel gegen Mannheim.

 

Mit einer großen Überraschung endete dann das heutige Nachmittagsspiel zwischen Team Canada und den Adler Mannheim. Die Kanadier hatten zwar nur eine sehr kurze Regenerationszeit nach dem Spiel gegen Davos aber dennoch waren sie der haushohe Favorit. Im ersten Drittel waren die Kanadier auch klar überlegen – konnten die Chancen jedoch nicht in Tore ummünzen und kurz vor der Sirene dann das überraschende 1-0 für Mannheim. Direkt zu Beginn des zweiten Drittels konnten die Ahornblätter ausgleichen und man dachte, dass das Spiel nun in Richtung Kanada kippen wird. Doch weit gefehlt – nicht mal eine Minute nach dem Ausgleich schon wieder die Führung für Mannheim. Das Mitteldrittel war dann das Drittel von Ahren Spylo, nachdem er den 2:1 Führungstreffer erzielen konnte, legte er noch zwei Treffer nach und erhöhte auf 4:1. In diesen Minuten spielten die Mannheimer furios und die Führung war mehr als nur verdient. In Folge dessen konnte Kanada den Schalter nicht mehr umlegen und sie zeigten ungeahnte Schwächen im Powerplay-Spiel. Sympomathisch hierfür eine Szene aus dem dritten Drittel als die Kanadier trotz fünf zu drei Überzahl zu keiner wirklichen Torchance kamen.

Das Abendspiel zwischen Karlsbad und Minsk war entschieden bevor es überhaupt begonnen hatte. Die Weißrussen starteten fulminant und lagen nach nicht einmal vier Minuten mit 4:0 in Führung. Die ersten vier Torschüsse fanden alle den Weg ins Tor der Tschechen. Auch der Torhüterwechsel nach dem 3:0 half nichts. Bis zur 27ten Minute stand es dann gar 7:0 für ein stark aufspielendes Dinamo Minsk. Den Tschechen merkte man die Müdigkeit an und dass sie keinen freien Tag hatten. Nach dem 7:0 schalteten die Weißrussen dann endgültig einen Gang zurück und betrieben Kräftesparen für das morgige Spiel. Für Karlsbad war es der letzte Auftritt beim diesjährigen Spengler-Cup.

 

Wie schon zu Beginn erwähnt ist die Ausgangslage für morgen sehr spannend. Es finden zwei Halbfinale statt. Die morgigen Sieger dürften dann am Donnerstag das große Finale austragen. Beim Nachmittagsspiel treffen die Kanadier auf die Weißrussen. Nach dem heutigen Spieltag müssen die Spieler von Minsk nur so von Selbstvertrauen strotzen und die Kanadier müssen sich hinterfragen was heute los war. Eine Prognose für dieses Spiel ist sehr schwer zu machen. Ich sehe hier ein offenes Spiel und das Pendel kann in beide Richtungen ausschlagen. Doch ich hoffe, dass der Publikumsliebling aus Kanada die Oberhand behalten wird. 

Das Abendspiel ist dann das zweite "Halbfinale" zwischen HC Davos und den Adler Mannheim. Für Mannheim ist es morgen auch das vierte Spiel – und heute sah man bei den Tschechen dass dies eine große Bürde sein kann. Die Schweizer sind nach dem heutigen Ruhetag körperlich sicherlich im Vorteil und nach den gezeigten Leistungen sehe ich den HCD hier in der Favoritenrolle. Die Mannheimer wissen wohl bis jetzt noch nicht wieso sie gegen Karlsbad gewonnen haben. Und nochmals so eine starke Leistung wie in Drittel zwei gegen Kanada trau ich den Deutschen nicht zu. 

 




(22) Bulissimo! Ein unmoralisches Angebot

29. Dezember 2009 / joe

Einst waren sie ein hoffnungsvolles Innenverteidiger-Pärchen in der Nationalmannschaft und nicht wenige hatten die beiden Friedrichs als zukunftsträchige Nationalspieler im Sinn. Heute ist das anders. Manuel Friedrichs Chancen auf die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika erscheinen verschwindend gering. Sein Namensvetter aus Berlin hat deutlich bessere Chancen. Dass er beim Gipfeltreffen im Sommer an Bord sein wird, steht außer Frage, jedoch darf spekuliert werden, ob Friedrich bei der WM auch wirklich "mirwirken" wird. Der Berliner Verteidiger ist ein Defensiv-Allrounder. Jemand, den man gerne dabei hat, weil er überall spielen kann. Genau das könnte das Problem werden. Ähnlich ging es Tim Borowski eine Zeit lang.
Aktuell trennen die Friedrichs in der Bundesliga so viele Punkte wie nie zuvor. Während Arne Friedrich Kapitän des Tabellenletzten, Hertha BSC Berlin, ist, genießt Manuel Friedrich mit Bayer Leverkusen den Platz an der sonnigen Tabellenspitze. Momentan schreiben die Beiden also verschiedene Schlagzeilen. Der eine etwas ruhigere als der andere. So hat Manuel Friedrich seinen Vertrag über die Weihnachtsfeiertage bei Bayer Leverkusen verlängert. Weitere drei Jahre – bis 2013 – wird der Innenverteidiger für die Werkself kicken. Schlagzeilenträchtiger ist der Wirbel um den Berliner Friedrich.
Alles beginnt mit der Verpflichtung von Dieter Honeß durch den VfL Wolfsburg. Honeß, der während seiner längjährigen Tätigkeit in Berlin Arne Friedrich nicht nur von Arminia Bielefeld an die Spree lotste, sondern auch menschlich sehr gut mit dem Kapitän der Hertha zurecht kam, unterbreitete dem Hauptstadtclub schnell ein Angebot für Friedrich. Da es sich um ein besonderes – man könnte sogar sagen "unmoralisches"  – Angebot handelt, wird nun in Berlin heftig diskutiert. Die Wolfsburger bieten angeblich 8 Millionen Euro für den Berliner Kapitän. Eine Summe, die der verschuldeten Hertha (etwas mehr als 30 Millionen Schulden) gut tun würde.Vorausgesetzt dieses Angebot existiert wirklich, stellt sich in Berlin nun jeder einzelne die Frage: Verkaufen oder behalten?
Mit acht Millionen Euro könnte man auch qualitativ den Kader für die Rückrunde auffrischen. Eventuell einen Voronin wieder ausleihen? Auf der anderen Seite muss bedacht werden, dass gerade qualitativ ein großes Fundament der Berliner Abwehr wegbrechen würde. Ein Punkt, der an den Berliner Stammtischen intensiv diskutiert wird. Tatsächlich gibt es Stimmen, die behaupten Friedrich würde in der Saison zu leise und nicht aggressiv genug auftreten und als Kapitän sei er im Abstiegskampf sowieso nicht der richtige. Außerdem habe er selbst genug Wackler im eigenen Spiel. Ganz Unrecht haben sie nicht – auch objektiv nicht. Denn Berlin stand ohne Friedrich auf Schalke (0:2) solide und überzeugte auch gegen Leverkusen (2:2). In der Europa League konnte sogar zwei Mal zu Null gewonnen werden (Ventpils (1:0), Sporting Lissabon (1:0)). Als Friedrich zurückkam, hagelte es prompt fünf Gegentore in München (2:5). Ob gerade Ventpils und Lissabon, das mit einer besseren B-Elf in Berlin auflief, für solche Beobachtungen die richtigen Gegner sind, bleibt an dieser Stelle offen.
Im Allgemeinen sollte Friedrich die Klasse haben, um die Berliner Abwehr zu stabilisieren. Ob mit acht Millionen auf dem Wintertransfermarkt entscheidene Spieler verpflichtet werden können, erscheint fraglich. Fakt ist, dass Friedrich deutlich weniger (ca. die Hälfte) Wert ist. Im Sommer hatten die Berliner Verantwortlichen eine ähnliche Anfrage auf dem Tisch liegen: Sieben Millionen für Josip Simunic. Damals entschied man sich falsch. Haben die Berliner aus ihren Fehlern gelernt?

Die Fußball Kolumne Bulissimo! erscheint jeden Dienstag und befasst sich mit der Bundesliga, aktuellen Stammtischthemen des Fußballs und Kuriositäten rund um den Lederball.




Handball Europameisterschaft der Herren 2010 in Österreich

29. Dezember 2009 / stefan

Nach der abgeschlossenen Handball Weltmeisterschaft der Frauen, findet die 9. Handball Europameisterschaft der Herren vom 19. – 31. Januar 2010 in Österreich statt. Zu den Schauplätzen der kommenden Europameisterschaft wurden folgende Spielstätten ausgewählt.

* Stadthalle in Graz (Kapazität: 5.000 Zuschauer)
* Olympiahalle in Innsbruck (Kapazität: 10.000 Zuschauer)
* Intersport Arena in Linz (Kapazität: 6.000 Zuschauer)
* Stadthalle in Wien (Kapazität: 11.000 Zuschauer)
* Arena Nova in Wiener Neustadt (Kapazität: 5.000 Zuschauer)

Zu den gesetzten Gastgebern aus Österreich und dem Titelverteidiger aus Dänemark konnten sich vierzehn weitere Teilnehmer qualifizieren. Für die Vorrunde wurden die Teams auf vier Gruppen wie folgt aufgeteilt:

 
Gruppe A                                                                    Gruppe B

Kroatien   Dänemark
Russland   Island
Norwegen   Österreich
Ukraine   Serbien

 

 

Gruppe C                                                                      Gruppe D

Deutschland   Frankreich
Schweden   Spanien
Polen   Ungarn
Slowenien   Tschechien

 

 

Die drei besten Teams einer jeden Gruppe qualifizieren sich automatisch für die Hauptgruppe und nehmen ihre bisher erzielten Punkte gegen die ebenfalls qualifizierten Mannschaften mit. Die drei Kandidaten aus Gruppe A und die drei besten Teams aus Gruppe B bilden die Hauptgruppe I. Die qualifizierten Teams aus Gruppe C und D bilden die Hauptgruppe II. Die Tabellenletzten einer jeden Gruppe scheiden aus dem Turnier aus.

In der Hauptgruppe treffen die Teams dann jeweils auf die drei Vertreter der anderen Gruppe. Nach drei Vorrunden- und drei Hauptrundenspielen qualifizieren sich die beiden Gruppenersten für das Halbfinale, die jeweiligen drittplatzierten der Hauptgruppe I und II spielen um den fünften Platz.

Von den bisher acht ausgetragenen Europameisterschaften ging prozentual gesehen jeder zweite Titel nach Schweden. Mit vier Erfolgen führen die Schweden die Siegerliste an. Der letzte Erfolg der Schweden datiert allerdings schon aus dem Jahre 2002, vor heimischer Kulisse konnte damals der bislang letzte EM Titel gefeiert werden. Auch dieses Jahr geben die Buchmacher den Schweden nur eine Außenseiterrolle. Für den fünften Titel zahlt bwin den 21(!) fachen Einsatz. Im Fokus der Medien und auf den Wettscheinen ganz vorne rangiert der frischgebackene Weltmeister aus Frankreich. Den 2.50 fachen Einsatz gibt es lediglich bei bwin für den Titel. Zu dem erweiterten Favoritenkreis zählt bwin die Teams aus Dänemark, Spanien und Kroatien für die es jeweils den 7 fachen Einsatz im Falle eines Titelgewinnes gibt. Für den Titelgewinner, dem unterlegenen Finalisten und für den Sieger des Spieles um Platz drei geht es zudem noch um die direkte Qualifikation für die Handball-Weltmeisterschaft 2011.

ORF1 überträgt sämtliche Spiele mit österreichischer Teilnahme, die Fernsehanstalten ARD und ZDF übertragen alle Spiele der Deutschen Nationalmannschaft. Der Sender DSF überträgt zudem noch 15 weitere Spiele ohne deutsche Beteiligung. Auf den ein oder anderen Live-Stream von bwin dürfen wir sicherlich auch zählen die erfahrungsgemäß die einzelnen Spiele als Live – Wetten anbieten werden.

Alles wichtige Rund um das Turnier und die Möglichkeit an eventuelle Restkarten für die einzelnen Spiele zu kommen gibt es auf der offiziellen Homepage zum Turnier.

 




Pittsburgh (26-13-1-0) at New Jersey (27-9-0-1) Donnerstag 31. Dezember 01:05 NHL – Prudential Center, Newark, New Jersey

29. Dezember 2009 / daniel

 

In der Nacht zum Donnerstag dürfen sich Eishockeyfans auf einen ganz besonderen Leckerbissen freuen, wo wir ein internes Division Match, in der Eastern Conference zwischen den Devils und den Pens zu erwarten haben.
Die Ausgangslage ist schnell erzählt, während die Devils mit 55 Punkten den ersten Platz der Atlantic Division belegen, haben wir auf Rang zwei mit 53 Punkten, die Pittsburgh Penguins. Während die Pens jetzt seit zwei Spielen ohne Erfolg sind, haben die Devils ihr letztes Spiel gewinnen können. Es ist also alles angerichtet in der Atlantic Division, um den erneuten Kampf um die Tabellenführung.

Die Eishockey Teams New Jersey Devils und Pittsburgh Penguins spielten bisher 36 Spiele gegeneinander.
Dabei wurden im Durchschnitt von den Teams insgesamt 5.5 Tore pro Spiel erzielt.
Beim Buchmacher Betsson bekommt man derzeit noch eine @2.10 für das Over 5.5 Goals, während es bei Bet365 eine @1.77 für das Under 5.5 Goals gibt.

Dieses ist das vierte von insgesamt sechs direkten Duellen in der Atlantic Division.
Die ersten drei Duelle fanden alle in der Mellon Arena stat, wo die Pens zu Hause sind.
Die Devils konnten alle drei klar für sich entscheiden. Ob wir heute Nacht die Retouren Kutsche zu sehen bekommen?

21/12/09        PIT 0 – NJ 4
12/11/09        PIT 1 – NJ 4
24/10/09        PIT 1 – NJ 4

Nun zunächst einmal ein Blick auf die aktuelle Form der beiden, so haben wir bei den Pens 2 Niederlagen in Folge bei einer  3-0-3 w/l Bilanz und 19:17 Tore Differenz. Bei den Devils schaut die Lage schon etwas anders aus, man konnte sein letztes Spiel gewinnen und steht aktuell bei einer 5-0-1 w/l Bilanz 19:13 Tore Differenz.

Die Vorteile der Pens liegen klar auf der Hand, da haben wir zum einen die bessere Offense, wo man aktuell auf Rang 4 der NHL mit 3.1 Toren pro Match unterwegs ist, gegenüber den Devils die es im Ranking auf dem 10. Platz mit 2.8 Toren geschafft haben. Penalty Killing ist ebenfalls eine Disziplin der Pens, mit einer Effizienz von 83.2% und 5 erzielten Toren in Unterzahl, gehören die Pens aktuell auf dem 11. Rang der PK Platzierung in der NHL.

Das Prunkstück der Devils ist nach wie vor die Defense mit nur 2.16 Gegentoren, sowie Goaltender Martin Brodeur mit einer Fangquote von 92.0% und 2.15 Gegentoren. Man konnte zuletzt vier Spiele @ home in Folge gewinnen.

29/12/2009         New Jersey Devils vs. Atlanta Thrashers       S – 3:2      
19/12/2009         New Jersey Devils vs. Ottawa Senators        S – 4:2    
17/12/2009         New Jersey Devils vs. Montreal Canadiens    S – 2:1    
13/12/2009         New Jersey Devils vs. Philadelphia Flyers     S – 4:1    

Fazit:

Ob wir heute Nacht mit umgekehrten Vorzeichen rechnen können, da die Devils dreimal im Mellon Center gewonnen haben, darf man davon ausgehen das die Pens zurückschlagen werden?
Nun die Devils sind derzeit On Fire und haben Vorteile im PP was bedingt auch durch die fast 5 Minuten längeren Strafzeiten der Pens, durchaus als Vorteil der Devils anzukreiden wäre. Hinzu kommt das die Devils einen Tag mehr Regeneration zur Verfügung hatten. Personell müssen die Pens eventuell auf ihren Top Goaltender Marc-Andre Fleury verzichten, was durchaus eine Schwächung für die Pens bedeuten würde, falls er ausfällt. Sein Einsatz wird erst kurz vor Spielbeginn entschieden. Who’s Hot?
Pinguine Kapitän Sidney Crosby muss jedes Team einfach auf der Liste haben, aktuell führt er die interne Scorer Liste mit 48 Punkten an, davon waren 23 Tore und 25 Assists, für alle Statistik Fans nochmal zum mitschreiben. Der Sieger der heutigen Partie kann nicht nur Tabellen Erster der Atlantic Division werden, nein, sogar in der gesamten Eastern Conference. Für die nötige extra Portion Motivation sollte also gesorgt sein.

Quoten:

Pittsburgh Penguins 3.09@betfair
Unentschieden 4.25@betfair
New Jersey Devils 2.08@betfair
 




Manchester United vs Wigan Athletic – Mittwoch 30. Dezember 21.00 Old Trafford

29. Dezember 2009 / daniel

 

Nach dem hart erkämpften 3:1 Sieg gegen Hull Ciy sollte man es gegen die Latics durchaus etwas leichter haben, wenn man das überhaupt so sagen darf. Wigan konnte sein letztes Spiel zu Hause gegen Blackburn nicht gewinnen und musste am Ende mit einem Punkt zufrieden sein. Im Old Trafford dürfte sich der negative Trend der Latics fortsetzen, denn aus den letzten 10 Duellen konnte Wigan noch nicht mal einen Punkt ergattern.

Manchester United Tabellen Platz 2 (Heimbilanz (7 – 1 – 1) 19 : 8 Tore Differenz – 22 Punkte)
 
Manchester United brauchte dringend den Sieg gegen Hull City, um das etwas peinliche 0:3 gegen Fulham einigermaßen auszugleichen und um Chelsea in der Tabelle nicht weiter davon ziehen zulassen. Das Spiel gegen Hull brauchte eine kämpferische Gesamtleistung, die man durch die vielen Umstellungen gebraucht hatte. Wichtig für United war, das Nemanja Vidic, Wes Brown und Rafael da Silva wieder fit waren und der Mannschaft helfen konnten. Personell könnte Sir Alex Ferguson Mittelfeld Spieler Ji-Sung Park und Michael Owen eine Chance geben, die im Spiel gegen Hull nicht von Anfang an dabei waren, oder sowie Michael Owen erst gar nicht gespielt hatten. Gute Chancen auf einen Kurzeinsatz hat der erst 20 jährige Franzose Gabriel Obertan, der schon im Spiel gegen Hull Spielpraxis sammeln durfte. Ferguson will den jungen Franzosen nicht verheizen und nach und nach immer mehr Einsätze geben. Aufgrund des sehr engen Zeitplans, den am 3. Januar geht es direkt mit dem FA CUP Spiel gegen Leeds United wieder los, sollte man seine Kräfte wohl dosiert einsetzen, es kommt halt darauf an wie und wann das erste Tor fällt.

Wigan Athletic Tabellenplatz 15 (Auswärtsbilanz (2 – 1 – 6) 11 : 26 Tore Differenz – 7 Punkte)

Trainer Roberto Martinez hat keine neuen Verletzungssorgen und wird von daher weiterhin auf seinen Spielmacher Mohamed Diame als einziger Verletzter derzeit, verzichten müssen.
So langsam wird es eng für die Athletics in der Tabelle, man hat zwar noch zwei Spiele weniger als die Konkurrenz auf den Abstiegsplätzen, jedoch auch die Bolton Wanderes haben sogar drei Spiele weniger auf dem Konto und könnten die Athletics noch einholen. Man darf auf Grund der letzten schlechten Leistungen seiner Akteure,  von einer möglichen Rotation sprechen. Man konnte aus den letzten vier Spielen nur 2 Punkte holen, viel zu wenig für den doch recht ordentlichen Kader. Man kassierte meistens vermeidbare Gegentreffer, die am Ende die wichtigen Punkte gekostet haben. Die Offensive der Lathtics ist eigentlich ganz ordentlich unterwegs, zumindest traf man in den letzten 7 Spielen jedes Mal. Doch wie schon angesprochen belegen die Athletics mit Burnley und Hull City die schlechtesten Defensivreihen der gesamten Liga.

Head to Head:

Am 22. August 2009  konnte Manchester United im The DW Stadium (Wigan) mit 5:0 gewinnen. Michael Owen erzielte dort sein erstes Tor für seinen neuen Club Manchester United.

2008/2009     Man Utd – Wigan Man Utd – Wigan      1:0
2007/2008     Man Utd – Wigan Man Utd – Wigan      4:0
2006/2007     Man Utd – Wigan Man Utd – Wigan      3:1
2005/2006     Man Utd – Wigan Man Utd – Wigan      4:0
2005/2006     Man Utd – Wigan Man Utd – Wigan      4:0

Fazit:

Manchester United Lazarett lichtet sich so langsam und mit Nemanja Vidic, Wes Brown und Rafael da Silva, geben sie ihrem Team wieder mehr Stabilität. Hier sollten die Vorzeichen klar verteilt sein, da Manchester im Old Trafford der haushohe Favorit ist. Doch zu den aktuell angebotenen Quoten lohnt sich dieses Risiko nicht auf sich zunehmen, sodass eventuell eine mögliche Wettempfehlung das Manchester United Handycap X zu probieren, aktuell beim Buchmacher  Bet365 @4.00. Die Saison ist noch lang und der aktuelle Zeitplan dürfte den Manchester Profis auch klar sein, um so etwas runter vom Gas zugehen, bei einer möglichen Führung.

Quoten:

Manchester United 1.21@betfair
Unentschieden 6.70@betfair
Wigan Athletic 20.95@betfair
 















































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