Golf-Wetten
Golf Wetten
Die Geschichte des
Golf-Sports beginnt bereits früh am Ende Mittelalters. Eine genaue Überlieferung der Sportart gibt es allerdings nur bedingt. Sicher ist nur, dass es zu dieser Zeit mehrere Aktivitäten in diese Richtung gab, die dem heutigen
Golf ähneln. Hockey, Baseball oder auch Billard sind weitere Sportarten, die aus den frühen Vorläufern entstanden. Die erste schriftliche Überlieferung des Namens
Golf, stammt aus dem dem Jahr 1457, doch die ersten offiziellen Regeln wurden Mitte des 18. Jahrhunderts niedergeschrieben und die meisten davon finden noch heute im modernen
Golf ihre Anwendung.
Regeln des Golf
Auf dem durchschnittlich aus 18 Bahnen bestehenden
Golfplatz, ist es das Ziel auf jeder dieser Bahnen mit möglichst wenig Schlägen einen kleinen Ball in ein Loch zu schlagen. Jede dieser Bahnen hat demnach neben dem kreisrunden Loch, einen festgelegten Abschlagspunkt, von dem die
Golfer beginnen. Jedem
Golfer stehen dafür eine Reihe an Schlägern zur Verfügung, die an jeweilige Änderungen des Platzes angepasst sind.
Damit beim
Golf ein Wettbewerb vorherrscht, werden die benötigten Schläge gezählt, die der
Golfer braucht, um einzulochen. Diese Anzahl, als Score bezeichnet, wird dann entweder mit dem gesamten Feld der anderen Teilnehmer oder mit einem einzelnen Konkurrenten verglichen. Unterschieden wird dabei zwischen Zählspiel und Lochspiel. Ersteres ist der Vergleich des erspielten Scores mit dem gesamten Teilnehmerfeld. Beim Lochspiel hingegen wird jede einzelne Bahn mit einem direkten Kontrahenten verglichen, und am Ende gewinnt der Spieler, der die meisten Löcher mit möglichst wenig Score gespielt hat.
Für jede Bahn gibt es ein offizielle Zahl, die als Par bezeichnet wird. Diese gibt die Scorezahl eines besonders guten Spielers an und damit auch die Möglichkeiten, in wie vielen Schlägen diese Bahn zu bewältigen ist. Im
Golf gibt es daher verschiedene Bezeichnungen, je nach Spiel. Neben dem berühmten Hole-in-one, also dem Einlochen mit nur einem Schlag, wäre ein Eagle, wenn der Teilnehmer mit zwei Schlägen unter dem aktuellen Par bleibt. Ein Double Bogey zum Beispiel, wären zwei Schläge über dem Par.
Golf-Wetten – Welche Möglichkeiten gibt es?
Wetten auf
Golf-Spiele sind vor allem in den USA sehr beliebt. Doch seit einige Jahrzehnten schwappte die Welle auch nach Europa über, weshalb heute viele online Buchmacher
Golf-Wetten anbieten. Die Möglichkeiten sind verschieden. Ähnlich wie beim Fußball können sowohl auf Endergebnisse, als auch einzelne Ereignisse getippt werden.
Obwohl in den letzten Jahren vermehrt einzelne Turniere bedacht wurden, sind es bei den
Golf-Wetten besonders die Großereignisse, die regen Zulauf im Wettbüro finden. Zu diesen Majorturnieren zählen die US Masters, die US Open, der PGA Championship und aus England stammend, The Open Championship (British Open). Die besondere Beliebtheit rührt auch daher, dass die Quoten über das gesamte Teilnehmerfeld relativ hoch sind, da bei diesen Turnieren lediglich Profis antreten. Die Möglichkeiten einen hohen Gewinn zu erzielen, sind also teilweise höher, als bei anderen Sportarten.
Gewettet werden kann auf Sieger eines gesamten Turniers oder die Gesamtzahl seines Scores. Besonders beliebt sind auch die sogenannten
Live-Wetten, bei denen auf bestimmte Spieler gesetzt wird, mit Prognosen darüber, wie dicht er an dem vorliegenden Par spielen wird. Manche Wettbüros bieten auch Head-to-head Wetten an, bei denen explizit zwei
Golfer ausgewählt werden, die gegeneinander antreten, selbst wenn sie sich eigentlich nie auf dem
Golf-Platz begegnen. Gehen solche direkten Duelle mit Gleichstand aus, oder schlägt einer der beiden Teilnehmer gar nicht erst an, werden die Wetten meist als ungültig erklärt; also die Quote auf 1,0 gesetzt.
Und zum Abschluss möchten wir Ihnen noch unseren kostenlosen E-Mail-Kurs
"Besser wetten in 7 Tagen" ans Herz legen - Sie lernen dabei viele wichtige Dinge
rund ums Wetten - weitere Infos und Anmeldung:
Besser wetten in 7 Tagen!